Wir gratulieren zum 70er

Pater Hans Randa SDB beginnt ein neues Lebensjahrzehnt.
"Ich bin eben nur ein kleines Werkzeug Gottes, aber ich bin es gern.“

„Was, du willst Pfarrer werden? Da darfst du ja nicht heiraten“, meinte ein ehemaliger Arbeitskollege vor vielen Jahren zum angehenden Salesianer. P. Randa wusste schon damals: „Ja, ich will vielen Menschen dabei helfen, dass sie zu einer Begegnung mit Gott kommen.“

Geboren wurde Pater Randa 1949 in Amstetten. Hier lernte er in der Pfarre Herz Jesu die Salesianer und die Pädagogik Don Boscos kennen. Zunächst erlernte er den Beruf des Maschinenschlossers, bevor er im Studienheim Mariahilf in Unterwaltersdorf das Aufbaugymnasium besuchte. Er empfing 1981 die Priesterweihe in Benediktbeuern/Bayern. Hier hatte er zuvor an der Ordenshochschule der Salesianer Don Boscos Theologie und Sozialpädagogik studiert.

Stationen seines Priesterlebens waren als Kaplan Klagenfurt St. Josef, als Pfarrer in Graz Don Bosco und von 2002-2015 Stadlau in Wien 22. Pater Randa hat jahrelange Erfahrung in der Betreuung sozial auffälliger Jugendlicher, war Religionslehrer und Mitarbeiter in der Telefonseelsorge.

Was macht die Arbeit eines Seelsorgers aus?
„Hier erkenne ich mich als einer, der stellvertretend für viele den Gottesbezug aufrechterhält. Damit erreiche ich einen Bruchteil derer, die mir anvertraut sind. Ich bin eben nur ein kleines Werkzeug Gottes, aber ich bin es gern.“

(presse don bosco)

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