Wir gewinnen und verlieren gemeinsam

Don Bosco Schwester Elisabeth Siegl ist Lehrerin und Fußballerin.

Elisabeth Siegl ist Fußballerin und Don Bosco Schwester. Das Spiel im Team verbindet für sie Ordensleben und Mannschaftssport. „Als Ordensschwester muss man nicht verschroben sein“, erklärt sie in den Oberösterreichischen Nachrichten.

Am Fußballplatz war sie von Kindesbeinen an regelmäßig, denn die Begeisterung für Fußball im Allgemeinen und Rapid im Besonderen hat die Klosterneuburgerin von Vater und Großvater geerbt. Aktiv zu spielen begann sie erst später – zu spät für eine Sportkarriere, wie sie im Gespräch mit den OÖN bedauert. Fußball spielt in der Pädagogik der Don Bosco Familie weltweit eine große Rolle. Miteinander statt gegeneinander zu spielen, lernen Kinder weltweit in Don Bosco Zentren – unter anderem durch das Fußballspiel. Fußball ist auch ein Anknüpfungspunkt mit Kindern, die lange auf der Straße gelebt haben.

Als Ordensschwester muss man nicht verschroben sein
„gottverbunden – freigespielt“ ist das neue Motto der Frauenorden in Österreich. Es ist kein Zufall, dass „freigespielt“ aus der Welt des Teamsports kommt. Denn hier wie dort geht es um das Miteinander. „Man gewinnt und verliert gemeinsam“, das erlebt die Don Bosco Schwester Elisabeth Siegl in ihrer Ordensgemeinschaft ebenso wie im Frauenfußballteam von Vöcklabruck.

(ms/ordensgemeinschaften.at)

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