Willkommen bei der 60. Marien-Schiffsprozession

Festprediger ist der emeritierte Erzbischof von Salzburg Alois Kothgasser SDB.

Diözesanbischof Alois Schwarz wird die Schiffsprozession, zu der auch heuer wieder tausende Besucher erwartet werden, leiten. Mit an Bord ist eine Gruppe der Don Bosco Familie, die das 200-Jahr-Jubiläum ihres Ordensgründers Johannes Bosco startet. Die heilige Messe zu diesem Anlass mit der Amtsübergabe von Provinzial Pater Rudolf Osanger SDB an Pater Petrus Obermüller SDB wird am Samstag um 10.30 Uhr in Klagenfurt Don Bosco gefeiert, Bischof-Dr-Köstner-Platz 2.
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Programm zur Schiffsprozession
Bereits ab 18.30 Uhr stimmt die Stadtkapelle Klagenfurt die Besucher musikalisch auf die Prozession ein. Einlass auf die Schiffe „Velden“ und „Klagenfurt“ bei der Schiffsanlegestelle Klagenfurt ist ab 19.30 Uhr, bei der „MS Kärnten“ ab 19.45 Uhr. Nach der offiziellen Eröffnung der Schiffsprozession durch den Pfarrer von Klagenfurt-Siebenhügel, Pater Franz Kos SDB, einer Kurzansprache des em. Erzbischofs Kothgasser und der Segnung der Schiffe durch Bischof Schwarz werden die verschiedenen Haltestellen der Prozession angefahren: Krumpendorf (20.25 Uhr), Pörtschach (21.15 Uhr), Velden (22.10 Uhr) und Maria Wörth (23.00 Uhr). Bei den Anlegestellen wird auch in diesem Jahr ein umfangreiches Rahmenprogramm angeboten. So gibt es in Krumpendorf eine musikalisch gestaltete Andacht mit Kräutersegnung und anschließendem Verkauf von Kräutersträußen, in Pörtschach ein „Fest der 1.000 Lichter“ sowie ein Konzert der steirischen Musikkapelle St. Marein, in Velden vor dem Schlosshotel ein Konzert des Blasorchesters „Manges“ aus Slowenien. In Maria Wörth stimmt die Trachtenkapelle Magdalensberg die Besucher musikalisch auf die Ankunft der Schiffe ein. In Maria Wörth erfolgt dann mit der Erneuerung der Weihe an die Gottesmutter durch Bischof Schwarz und abschließendem Feuerwerk der Höhepunkt der Schiffsprozession. Die Rückkehr nach Klagenfurt ist für 24 Uhr geplant.

Eine Tradition seit 60 Jahren
Die Tradition der Schiffsprozession auf dem Wörthersee geht zurück auf das Jahr 1954. Damals kam aus dem bekannten Wallfahrtsort Fatima in Portugal eine Marienstatue für die St. Josef-Kirche nach Klagenfurt-Siebenhügel. Um diese Statue festlich in die Kirche einzuführen, kam man auf die Idee, sie mit einem Schiff von Velden zum Klagenfurter Ufer zu bringen. Vom Ufer trug man sie in einer Lichterprozession zur Kirche. Die Teilnahme an dieser ersten abendlichen Marienfahrt war so groß, dass man sich entschloss, jedes Jahr zum Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel diese Statue in einer nächtlichen Schiffsprozession über den Wörther See zu führen.

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