"Wie kann ich rasten, ...

... wo der Teufel arbeitet?" Meditation zu einem Don Bosco Relief von Sr. Sylvia Steiger

Der Benediktbeuerer Salesianerbruder Helmut Weckuf stieß vor einiger Zeit auf ein Don Bosco Relief in einem Seitenaltar der Pauluskirche in Innsbruck. Dazu schrieb er: "Als wir, ein Mitbruder und ich, im Mai 2016 das Musical ‘Giovanni Bosco in der Kirche St. Paulus in Innsbruck besuchten, entdeckten wir an einem Seitenaltar ein Don Bosco Relief. Mir kam die Idee, als Bildmeditation für dieses Jahr, dieses unbekannte Don Bosco Relief zu nehmen.

Bei der Frage, wer denn den Meditationstext verfassen könnte, kam ich sehr schnell auf Sr. Sylvia Steiger FMA, eine Don Bosco Schwester aus Stams, die auch den Text zum Don Bosco Musical geschrieben hatte. Sie sagte zu und hat sich mit sehr viel Engagement an ‘die Arbeit‘ gemacht.

Da Sie bei ihren Recherchen zu dem Relief, das in den 60er Jahren entstand, auch den heute 90-jährigen Künstler, Karl Obleitner besuchte, konnte sie viel über die Entstehung dieses Reliefs erfahren, aber auch über die Gedanken des Künstlers, die ihn gerade zu dieser Gestaltung des Don Bosco Reliefs bewogen haben.

Diese Gedanken hat Sr. Sylvia in den Meditationstext einfließen lassen und zum Teil wörtlich übernommen. Ein ganz herzliches Danke an Sr. Sylvia für den sehr aufschlussreichen Text zu einem doch zunächst merkwürdig anmutendem Don Bosco Relief.

Sie selbst schreibt nach meiner Anfrage, ob sie einen Text zum Relief schriebt: "Ehrlich gesagt, gefällt es mir nicht, es ist so düster und traurig. Don Bosco schaut so ernst, alt und überarbeitet aus. Aber ich denke, in den Details steckt viel Symbolik". Nach einem Interview mit dem Künstler schreibt Sr. Sylvia: "Erst jetzt verstehe ich das Relief und seine Bedeutung. Und es gefällt mir immer besser."

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