Spiel, Sport und keine Verletzungen

Der neue „Don Bosco Sportplatz“ beim Salesianum in Wien wurde eröffnet.
Pater Peter Rinderer (Mitte) wies bei der Segnung auf Don Bosco, den Namensgeber des Platzes, und seinen Einsatz für gute Sport- und Spielmöglichkeiten hin.

Am 10. April 2019 war es nach einer langen Bauphase endlich soweit: Der „Don Bosco Sportplatz“, Teil des Salesianums im dritten Wiener Gemeindebezirk, wurde offiziell ür das Spiel freigegeben und feierlich gesegnet.

Da „Segnen“ übersetzt „Gutes wünschen“ bedeutet, wurden Wünsche wie gutes Miteinander, Spaß, Mitverantwortung und Fairness ausgesprochen. Auch Kinder sagten Wünsche: „Der Sportplatz soll auch am Wochenende offen sein“ oder „Es soll keine Verletzungen geben“ oder „Don Bosco soll zufrieden auf uns herunterschauen“.

Rund 60 Personen kamen zur Segnung und Eröffnung, darunter Kinder und Jugendliche aus dem Jugendzentrum Sale für Alle, Freiwillige aus dem Betreuerteam, fußballbegeisterte Bewohner des Studentenheims sowie Direktor Pater Siegfried Müller und weitere Salesianer aus der Hausgemeinschaft im Salesianum. Pater Rudolf Osanger begleitete die Feier auf der Gitarre.

Einige Kinder waren begeistert von der Größe und dem neuen Belag des „Don Bosco Sportplatzes“.

Nach der Segnung und Eröffnung durfte natürlich ein erstes Spiel auf dem neuen Platz nicht fehlen, das von Thomas Zobernig, dem Leiter des Jugendzentrums "Sale für Alle" angeleitet wurde.

Der Wunsch nach Spielzeiten am Wochenende wird erfüllt werden: Neben den üblichen Öffnungszeiten des Sale für Alle und für Studenten wird der „Don Bosco Sportplatz“ jeweils Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr für Kinder offen sein.

Mehr: Salesianum

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