Sonntagsbegegnung

Die Salesianische Jugendbewegung setzt sich für eine gerechtere Asylpolitik ein.

Unter dem Motto „Freude durch Vielfalt“ gestaltete am 30. Mai die Salesianische Jugendbewegung die Sonntagsbegegnung bei der Votivkirche. „Mit Gebet, Musik und Dialog haben wir unsere Erfahrungen und unsere Botschaft für eine gerechtere Asylpolitik sichtbar gemacht“, so die Organisationsreferentin der Salesianischen Jugendbewegung Sarah Kusché.

In der österreichischen Provinz der Salesianer Don Boscos hat die Unterstützung von Geflüchteten quasi Tradition. So wurden in verschiedenen Konflikt- und Krisenzeiten Menschen aufgenommen, beherbergt und/oder anderweitig unterstützt. Besonders wirken hier im Moment das Don Bosco Sozialwerk und die Deutschkurse, die von Ehrenamtlichen angeboten werden.

„Die gelebte Nächstenliebe und Schönheit der Vielfalt spüren wir in der Salesianischen Jugendbewegung besonders durch die vielen entstandenen Freundschaften und Gemeinschaft. Mit dieser Motivation schließen wir uns der Sonntagsbegegnung an und wünschen uns eine menschliche Asylpolitik“, betont Sarah Kusché abschließend.

Seit 7. Februar organisiert die „Sonntagsbegegnung“ jeden zweiten Sonntag von 16:00 bis 16:30 Uhr eine Gebets- und Kunstaktion im Wiener Sigmund-Freud-Park bei der Votivkirche. Als sichtbares Zeichen der Solidarität mit Geflüchteten und der Unterstützung vieler werden außerdem Schuhe am Platz verteilt.

„Wir sehen die Not der Menschen an Europas Grenzen und wollen etwas verändern! Wir sind eine Initiative aus den christlichen Kirchen, die sich für eine menschliche Asylpolitik einsetzt. Wir sind offen für ALLE, denen das Thema ein Anliegen ist.“ Das ist die Mission der Sonntagsbegegnung. 

(SJB)

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