Gott ist mit uns

Die Salesianischen Mitarbeiter trafen einander in Wien.

Am Samstag, den 16. Jänner 2016, kamen die Mitglieder der vier Ortszentren Wiens erstmals in der Pfarre Stadlau zusammen.

Provinzkoordinatorin Christiane Liebl hat das neue Regelbuch, genannt Apostolisches Lebensprojekt, den Mitgliedern vorgestellt. Der Inhalt ist von Gebet und Glaubenskraft getragen und führt uns zu ganz konkreter Identität einer Jüngerin/eines Jüngers Jesu Christus mit dem Salesianischen Geist, seiner Sendung und seinem Auftrag.

Nachdem die Überarbeitung der Regeln eine intensives Projekt war, konnte der erfolgreiche Abschluss mit 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, gefeiert werden.

Schwester Maria Wallner FMA, Provinzdelegierte der Don Bosco Schwestern, brachte den „Rosenlaubentraum“ von Don Bosco näher. Sie hat damit eine Brücke von der Theorie zur Praxis geschlagen, die im Stil des Handelns sichtbar wurde. Rosen und Dornen sind Alltagsrealität. Sie sind Liebe und Freude, doch auch Leid und Sorgen. Don Boscos Leben ist von vielen Dornen durchzogen, aber die Hoffnung auf Rosen haben ihn immer wieder beflügelt und fanden Erfüllung in der unendlichen Verbundenheit mit Gott.

Die Feedback-Runde nach einer kurzen Meditationszeit stellt das Leben so dar:
o Wo stehe ich, wer geht mit mir, wie soll es weitergehen?
o Nicht abschrecken lassen – einfach gehen ….
o Ohne Gebet geht es nicht!
o Gott ist in Allem mit uns!
o Familie und Umfeld besteht aus Rosen/Dornen – Glaube und Gebet kann sie wandeln!
o Unsere Motivation brauchen Kinder und Jugendliche, um zu Rosen zu kommen!

Den Tag hat der, Provinzdelegierte der Salesianer Pater Bernhard Maier SDB mit der heiligen Messe abgerundet.

Seine Worte zum Weinwunder in Kana:
"Jesus setzt als Gottessohn, in dieser Notsituation, ein Zeichen, dass seine Freunde/Jünger überwältigt waren. Sie haben erlebt, wie Jesus die Fülle Gottes hat aufblitzen lassen und wie er da ein Fest, die große Festesfreude, gerettet hat. Für Gott ist nichts unmöglich. Er ist nicht Gefangener seiner Gesetze, im Gegenteil. Er hat sie so gemacht, dass wir Wunderbares und Unglaubliches erleben können. Und sie sollen wie die Jünger erfahren, dass Gott unser Leben zu einem Fest für alle macht und zu einem ewigen Freudenfest führen will, uns Leben und Freude in Überfülle schenken will.
Jesus hat das gezeigt. Daher möchte ich Euch einladen, wie die Jünger, total auf Jeus zu stehen, IHN zum Freund, Bruder, zum Herrn des Lebens zu nehmen."

Der Dank geht an alle für die gute Organisation und besonders an David Weitlaner, der ganz leise und umsichtig die nötigen häuslichen Agenden bewältigt hat.

(SMDB)

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