Lebensberufungen mit Don Bosco

Die Don Bosco Schwestern und die Salesianer feiern auch 2018 ihre Professjubilarinnen und -jubilare.

Ordensjubiläen sind immer Anlass den Don Bosco Schwestern und Salesianern für ihren Einsatz an den vielen Wirkungsorten zu danken. 2018 begehen sechs Schwestern und fünf Mitbrüder ihre Professjubiläen. Zusammen sind sie 465 Jahre im Auftrag Don Boscos unterwegs. Vergelt‘s Gott und weiterhin viel Freude in eurer Ordensberufung!

Die österreichischen Don Bosco Schwestern feiern 2018 ihre Professjubilarinnen im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes mit Bischof emeritus Ludwig Schwarz SDB am 4. August in Vöcklabruck. Die Salesianer begehen ihre Feier im Rahmen der Exerzitien am 27. Juli in Fulpmes.

25 Jahre

Pater Stanislaus Cusin SDB

Verwalter und Hotelier im Sommerhotel Don Bosco

Geboren 1969 in Klagenfurt als drittes von vier Kindern, wuchs Pater Stanislaus Cusin als Kärntner Slowene in Rinkolach bei Bleiburg auf. Nach der Pflichtschule, absolvierte er die Landwirtschaftliche Fachschule und entschied sich dann, Religionslehrer zu werden. Er besuchte das Aufbaugymnasium in Horn und lernte dort im Canisiusheim die Salesianer mit ihrer Spiritualität kennen und schätzen. Nach der Matura 1992 trat er in das Noviziat der Salesianer in Oberthalheim ein und legte dort 1993 die Erste Profess ab. Anschließend studierte er in Benediktbeuern Sozialpädagogik und einen Teil der Theologie und setzte das Theologiestudium in Graz fort, wo er es 2002 abschloss. 2002 bis 2003 machte er in Timelkam sein Praktikum als Diakon. Die Priesterweihe folgte 2003 in Klagenfurt.

Als Neupriester kam er als Erzieher nach Fulpmes, war dann in Klagenfurt St. Ruprecht Kaplan und kam dann nach Wien, Stadlau, von wo aus er im KH der Barmherzigen Brüder in der Krankenseelsorge tätig war. Seit 2006 ist er im 3. Bezirk in Wien tätig, zuerst als Kaplan in der Pfarre Neu-Erdberg, dann als Verwalter im „Salesianum“, dem Studentenwohnheim in Neuerdberg. Während der Sommermonate leitet Pater Cusin das Studentenheim als Hotel. Gäste aus aller Welt kommen und werden von Pater Cusin und seinem Team im Sommerhotel Don Bosco willkommen geheißen.

 

Schwester Gisela Porges FMA

Die Historikerin und Theologin setzt sich für ein gutes „Miteinander“ ein

Schwester Gisela Porges kam 1971 in Wien zur Welt und wuchs dort mit fünf Geschwistern in der Salesianerpfarre Wien Inzersdorf auf. Durch den Kontakt mit den Don Bosco Schwestern im Jugendbildungshaus der Salesianer, dem Don Bosco Haus in Wien Hietzing, entschloss sie sich nach ihrer Matura zum Ordenseintritt.

Die Erste Profess folgte 1993. Danach begann Sr. Gisela in Innsbruck das Lehramtsstudium Geschichte und Religionspädagogik und ist seitdem – mit wenigen Unterbrechungen – in den beruflichen Schulen der Don Bosco Schwestern in Vöcklabruck tätig. Nach zehn Jahren an der Schule legte sie ein Sabbatjahr ein, das sie in Wien verbrachte und in dem sie bei Flüchtlingen und Obdachlosen tätig war. Eine Erfahrung, die sie nachhaltig beeindruckt hat.

Sr. Gisela ist Mitglied des Provinzrats. Derzeit leitet sie die Gemeinschaft in Salzburg. Gemeinsam mit ihren Mitschwestern vor Ort hat sie mit großem Engagement im vergangenen Jahr die „Wohngemeinschaft Mornese“ ins Leben gerufen – ein Projekt, in dem es um das gelebte Miteinander von Schwestern und Studentinnen geht. Von diesem neuen Ansatz ist sie überzeugt und begeistert.

 

Schwester Renate Schobesberger FMA

Von der Gastronomie zur leitenden Sozialpädagogin

Schwester Renate Schobesberger, geboren 1970, kommt aus Regau in Oberösterreich und ist das älteste von sechs Kindern. Ihre Eltern hatten einen Familienbetrieb, wo die Kinder von klein auf mithalfen. Nach der Hauptschule besuchte sie die Haushaltungsschule der Don Bosco Schwestern in Vöcklabruck und machte anschließend eine Konditor- und Bäckerlehre. Dann entschied sie sich, bei den Don Bosco Schwestern einzutreten. 1993 legte sie ihre Erste Profess ab.

Die ersten zwei Ordensjahre verbrachte sie in Stams, anschließend zwei weitere Jahre im Don Bosco Haus in Wien. Von dort kehrte sie nach Stams zurück, wo sie berufsbegleitend das Kolleg für Sozialpädagogik besuchte und im Internat als Erzieherin tätig war. Von 2006 – 2009 leitete sie die Gemeinschaft in Salzburg, von 2009 – 2016 die Gemeinschaft in Stams und aktuell ist sie mit der Leitung der Gemeinschaft in Rottenbuch betraut.

Seit 2004 ist Sr. Renate auch mit Engagement und Begeisterung für „VIDES AUSTRIA“ zuständig, dem Freiwilligendienst für junge Erwachsene der Don Bosco Schwestern in Österreich.

 

Schwester Doris Saller FMA

Die bayrische Pädagogin am Wörthersee

Schwester Doris Saller ist 1969 in Trostberg im Landkreis Traunstein geboren. Als Jugendliche war sie in ihrer Heimatpfarre Heiligkreuz besonders in der Kolping-Jugendarbeit aktiv. Als sie eine Freundin begleitete, die sich für das Ordensleben interessierte, war zum Schluss sie selbst es, die 1993 bei den Don Bosco Schwestern eintrat.

Nach ihrer Ewigen Profess besuchte sie die Fachakademie für Sozialpädagogik in Rottenbuch und war anschließend in verschiedenen Bereichen als Erzieherin tätig. Von 2003 bis 2007 hatte sie die Verantwortung für die Kindertagesstätte der Don Bosco Schwestern in Ingolstadt. Von 2007 bis 2014 leitete sie den Kindergarten Heilig Kreuz in Kelheim.

Nach der Gründung der deutschsprachigen Provinz im Jahr 2014 wechselte Sr. Doris in die Niederlassung nach Klagenfurt. Sie war die erste deutsche Schwester, die nach der Zusammenlegung nach Österreich ging und ist noch immer mit viel Freude dort tätig war.

 

Schwester Burgi Wiesinger FMA

Fleißige Frohnatur

Notburga Wiesinger wurde 1965 als älteste Tochter von fünf Kindern im oberösterreichischen Niederkappl geboren. In ihrer Heimatgemeinde machte sie die Ausbildung zur Verwaltungsassistentin. In ihrer Freizeit engagierte sich Burgi, so ihr Rufname auch bei den Don Bosco Schwestern, als Pfarrleiterin der Katholischen Jungschar, in der Katholischen Jugend und in der KIM-Bewegung. 1993 legte sie ihre Erste Profess bei den Don Bosco Schwestern ab.

Ihre ersten Stationen in Tirol waren Innsbruck, Stams und Baumkirchen. Sie war außerdem einige Jahre in Vöcklabruck tätig. 2011 kehrte Schwester Burgi zurück nach Stams. Hier arbeitet sie als Assistentin im „Verein der Don Bosco Schwestern für Bildung Erziehung“. Man trifft die fleißige Frohnatur außerdem oft an der Pforte des Don Bosco Hauses.

50 Jahre

Foto: kathbild.at

Pater Bernhard Maier SDB

Lehrer, Sportler und Pilgerbetreuer

Geboren 1950 in Göppingen/Deutschland war Bernhard Maier bereits mit zehn Jahren Schüler der Salesianer in Unterwaltersdorf. 1968 legte er die Erste Profess ab, nach dem Studium an der Universität Wien (er studierte Religion und Leibesübungen) empfing Pater Maier 1978 die Priesterweihe.

Schon ab 1980 wirkte er in Unterwaltersdorf als Lehrer, Administrator, war Pastoral- und Erziehungsleiter, und von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2015 Direktor der Schule. Weil ihm als Lehrer für Leibeserziehung die Wichtigkeit des Sportes nah lag, setzte er sich für den Bau der großen Turnhalle (einer Dreifachhalle) ein.

Neben der Lehrtätigkeit und der Leitung der Schule war P. Maier ab 1982 mit großer Freude Sportkaplan und Olympiaseelsorger. Seine Aufmerksamkeit galt besonders dem Behindertensport. So betreute er auch die Sportler bei den Paralympics. 1984 promovierte er in Sportwissenschaft und erhielt für seine Dissertation den „Leopold-Kunschak-Preis“. 2006 habilitierte sich Pater Maier am Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport der Universität Wien.
Nach seiner Pensionierung als Schuldirektor wirkte Pater Maier zwei Jahre als Leiter der Don Bosco Mission Austria in Wien. 2017 hat er dann die Aufgabe übernommen, im Projekt Valdocco-Casa-Madre in Turin Ansprechpartner für die deutschsprachigen Pilgerinnern und Pilger an den Stätten Don Boscos zu sein.

Neben vielen kirchlichen, akademischen und staatlichen Titeln und Auszeichnungen sei hervorgehoben, dass er 1982 zum ehrenamtlichen Seelsorger für Spitzensportler und für die Olympiamannschaft bestellt wurde. 2006 erhielt er den Berufstitel „Hofrat“ und 2010 die päpstliche Auszeichnung „Pro Ecclesia et Pontifice“.

 

Foto: kathbild.at

Pater Siegfried M. Müller SDB

Fleißig, bescheiden und gütig

Pater Siegfried Müller wurde in Moos, Mittertrixen/Kärnten 1943 geboren. Zunächst absolvierte er nach der Hauptschule die Lehre zum Einzelhandelskaufmann. 1964 ging er nach Unterwaltersdorf und entschloss sich zum Ordenseintritt bei den Salesianern. Die Erste Profess legte er 1968 ab, nach seinem Theologiestudium an der Universität Wien, wurde er 1978 zum Priester geweiht.

Noch vor seiner Priesterweihe wurde er als Diakon im Canisiusheim in Horn als Assistent eingesetzt. Die Sorge um Priesterkandidaten sollte ihn sein ganzes Priesterleben lang begleiten. P. Müller wirkte ab 1990 als Leiter des Don Bosco-Hauses in Wien, kam dann für drei Jahre nach Oberthalheim, dann für vier Jahre nach Unterwaltersdorf jeweils als Direktor. 2008 übernahm wieder die Leitung des Don Bosco Hauses bis 2011. Ab 2011 wurde er damit beauftragt, sich in besonderer Weise um die alten Mitbrüder der Provinz anzunehmen und wurde - leider nur für ein Jahr - Seelsorger im Altenheim in Laxenburg. Danach folgte eine kurze Phase im Schülerheim in Fulpmes. Seit 2014 ist Pater Müller Direktor Salesianum in Wien 3, wo auch die Ausbildungsgemeinschaft für die jungen Salesianer beheimatet ist.
1999 verlieh ihm Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn den Titel Erzbischöflicher Geistlicher Rat.

 

 

60 Jahre

Pater Josef Leitenbauer SDB

Treue Gegenwart an der Pforte

Pater Josef Leitenbauer kommt aus dem Mühlviertel, geboren 1937 in Witzersdorf – Niederkappel. Nach der Pflichtschule blieb er am elterlichen Hof bis zum 17. Lebensjahr. Mit dem Ziel, Priester zu werden, ging er 1954 nach Unterwaltersdorf und besuchte dort die Aufbaumittelschule. Nach dem dritten Jahr trat er in das Noviziat der Salesianer Don Boscos in Oberthalheim ein. Nach der Matura 1960 studierte er Philosophie in Unterwaltersdorf. Seine Erzieherpraktika machte er in Wien Unter-St. Veit, Stadlau und Klagenfurt Vinzentinum. Es folgte das Studium der Theologie in Benediktbeuern. Dort wurde Pater Leitenbauer am 30. Juni 1968 zum Priester geweiht und konnte daher heuer auch sein goldenes Priesterjubiläum feiern.

Von 1968 bis 1972 war er Erzieher im Schülerheim Vinzentinum in Klagenfurt, anschließend bis 1975 Erzieher in Wien Unter St. Veit. Seit 1975 ist Pater Leitenbauer im Salesianum in Wien 3 und führte bis vor einigen Monaten die Buchhaltung. Er ist bis heute im Studentenheim Ansprechperson für die verschiedenen Anliegen der Studenten. Besonders geschätzt wird seine verlässliche Anwesenheit in der Pforte bis spät in die Nacht. Gerne nimmt er auch seelsorgliche Aufgaben bei der philippinischen Gemeinde wahr. Die Mitbrüder freuen sich über seine Bedienung im „Café Leitenbauer“. Gerne bedient er auch andere Gäste des „Sale“.

 

Schwester Adolfine Binder FMA

Immer Hilfsbereit und einem Tanz nicht abgeneigt

Schwester Adolfine Binder wurde 1938 in Linz in Oberösterreich geboren. Sie stammt aus einer durch und durch salesianischen Familie: Ihre Eltern waren Salesianische Mitarbeiter und auch ihr Bruder ist nach wie vor als Salesianischer Mitarbeiter engagiert. Sie und ihre leibliche Schwester Caroline (verstorben 2017) traten 1958 bei den Don Bosco Schwestern ein.

Nach der Profess wirkte sie an vielen Orten als Erzieherin und später auch als Lehrerin: in Linz, Stams, Viktorsberg, Vöcklabruck, Baumkirchen, Innsbruck und Cinisello (Mailand). Fast 30 Jahre lang war sie mit Leitungsaufgaben betraut, davon sechs Jahre als Provinzoberin. Seit 2012 leitet sie den Wohn- und Pflegestock der älteren und kranken Mitschwestern in Vöcklabruck.

Ein großes Anliegen ist ihr, den Mitschwestern zu helfen, bis ins hohe Alter noch selbständig zu sein. Sie selbst machte die Ausbildung zur Tanzleiterin für Seniorentanz sowie für Sakralen Tanz und leitete 20 Jahre mit viel Liebe und Kreativität mehrere Tanzgruppen sowie Wochenenden für Meditation und Tanz, Einkehrtage, Frauen-Oasen, in Tirol und Oberösterreich. Als SelbA – Trainerin (Selbständig im Alter) wirkte sie als Regionsbegleiterin und begleitete Trainerinnen im Rahmen des Kath. Bildungswerkes, sowie Trainingsgruppen.

Auch mit 80 Jahren, ist sie noch aktiv für die Mission tätig: Sie betreut über 20 Patenkinder in Zusammenarbeit mit einer österreichischen Missionarin. Zudem begleitet sie eine afghanische Familie mit vier Kindern aktiv durch Deutschunterricht und durch verschiedene Hilfestellungen – und all das mit Begeisterung und Freude.

 

Pater Josef Pucher SDB

Langzeitdirektor, Novizenmeister und Seelsorger

Josef Pucher, geboren 1934 in St. Marienkirchen bei Schärding/Oberösterreich, lernte das Schneiderhandwerk, bevor er 1954 in Unterwaltersdorf die Aufbaumittelschule begann. Die Erste Profess legte Josef Pucher 1958 ab. Nach der Matura 1960 wurde er als Erzieher in Unterwaltersdorf eingesetzt und studierte nebenbei Philosophie. Von 1963 bis 1967 studierte er Theologie in Benediktbeuern, wo er auch die Priesterweihe empfing.

Seine weiteren Stationen als Seelsorger waren: Kaplan in Amstetten, Studienleiter in Wien Unter St. Veit, Vizerektor im Canisiusheim Horn, Novizenmeister in Oberthalheim, Direktor im Salesianum in Wien 3 und im Studienheim „Maria Hilf“ in Unterwaltersdorf. Nach dieser Zeit kam er nochmals als Direktor in das Salesianum in Wien. Immer wieder wurde er als Exerzitienprediger eingeladen. Eine Aufgabe, die er gerne übernommen hatte. Er selbst bezeichnet Exerzitien als „Vitamine für die Seele.“

2009 übersiedelte Pater Pucher nach Amstetten, wo er nochmals Leitungsaufgaben übernahm. Erst 2015 (mit 81 Jahren) konnte er die Gesamtverantwortung abgeben.

1999 ernannte der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, Pater Josef Pucher zum Erzbischöflichen Konsistorialrat.

 

Schwester Johanna Hörmann FMA

Köchin und Pförtnerin mit einem offenen Ohr

Schwester Johanna Hörmann hat ihre heimatlichen Wurzeln in der Steiermark, wo sie 1932 in Krennach zur Welt kam. Sie wuchs in einer einfachen und tief gläubigen Familie auf, in der gemeinsam gearbeitet, aber auch gemeinsam gebetet wurde. Die Don Bosco Schwestern lernte sie über einen Onkel kennen, der als Salesianermissionar in Südamerika tätig war und sie bei einem Heimaturlaub mit dem Gedanken an eine salesianische Ordensberufung ansteckte. Sie legte 1958 ihre Ersten Ordensgelübde ab.

Sr. Johanna war fast ihr ganzes Leben als Köchin um das leibliche Wohl der Mitschwestern und jungen Menschen besorgt. Sie war in Linz, Unterwaltersdorf, Innsbruck, Klagenfurt, Baumkirchen, Stams, Viktorsberg und Vöcklabruck tätig. Von 1990 bis 1996 leitete sie die damalige Niederlassung in Unterwaltersdorf. An diese Zeit erinnert sie sich ganz besonders gerne, an die vielen Schüler und die Mitbrüder dort.

Seit 2002 lebt sie in der Gemeinschaft in Klagenfurt und hilft dort, wo es noch möglich ist. Besonders gerne ist sie an der Pforte. Dort kann sie mit Kindern und Eltern und allen, die ins Haus kommen, in Kontakt treten, sich die kleinen und großen Sorgen anhören und die Menschen mit ihren Anliegen ins Gebet einschließen. Das Rosenkranzgebet ist dabei für sie eine tragende Säule.

 

Zurück zur Übersicht

Um die volle Funktionalität unserer Website zu gewährleisten bzw. unser Angebot zu optimieren, setzt unsere Website Cookies. Weiterlesen …