Ostersonntag in OÖ

Vom Auferstandenen ganz persönlich beim Namen gerufen.
Festgottesdienst am Ostersonntag im Linzer Mariendom mit Bischof Ludwig Schwarz SDB (Foto:Diözese Linz)

„Ich wünsche Ihnen diesen österlichen Frieden, die Freude und Geborgenheit in Gott. Sie alle sind vom Auferstandenen ganz persönlich mit ihrem Namen angesprochen“, so spricht der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz SDB am Ostersonntag im Festgottesdienst im Linzer Mariendom die Gläubigen an. Mit der Paukenmesse von Josef Haydn lassen der Linzer Domchor und das Domorchester die Osterbotschaft beeindruckend erklingen. Die Organisten an der Rudigierorgel machen das Osterhalleluja im Dom fast greifbar.

Bischof Schwarz erinnert in seiner Predigt an die biblische Erzählung der Begegnung von Maria Magdalena mit dem Auferstandenen: „Ein einziges Wort schafft die Wende von Trauer zu Freude. Der Auferstandenen spricht Marie mit ihrem Namen an.“ Jeder Christ, jede Christin wird bei ihrer Taufe mit dem Namen angesprochen. „Es sind kleine und größere Auferstehungserfahrungen im Leben jedes einzelnen, wenn der Auferstandene uns ganz persönlich anspricht“, so der Linzer Bischof am Ostersonntag.

‚Empowerment‘ von Ostern
In allen oberösterreichischen Pfarren wurde die christliche Grundbotschaft von der Auferstehung Christi gefeiert. In einigen Pfarren am Ostersonntag in der Früh. In der Pfarre Linz Hl. Geist versammelten sich die Gläubigen um fünf Uhr um das Osterfeuer. Der anbrechende Tag und die frühen Sonnenstrahlen unterstrichen den Weg von der Flamme der Osterkerze zum Osterhalleluja. Univ. Prof. Franz Gmainer-Pranzl sprach dies in seiner Predigt am Ostermorgen aus: „ Die heutige Tauferneuerung ist der Blick aus der Enge hinaus in die Sonne. Dieses ‚Empowerment‘ von Ostern möge Sie alle heute packen!“

(Kath. Kirche in OÖ)

Zurück zur Übersicht

Um die volle Funktionalität unserer Website zu gewährleisten bzw. unser Angebot zu optimieren, setzt unsere Website Cookies. Weiterlesen …