Gemeinsam durch die Krise

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Öffentliche Gottesdienste sind seit 17.11.2020 zeitlich befristet bis 6. Dezember ausgesetzt. Diese Einigung haben die 16 gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften am Montagnachmittag mit Kultusministerin Susanne Raab getroffen. Anlass dafür ist ein Höchststand von Corona-Neuinfektionen in den letzten Tagen.

In der jetzt getroffenen Einigung ist darüber hinaus geregelt, dass Kirchen und Gebetsstätten weiterhin beispielsweise für das persönliche Gebet offen stehen.

Kultusministerin Raab: "Mir ist bewusst, dass das gemeinsame Feiern der Gottesdienste für viele Menschen eine enorme Bedeutung hat. Mir ist auch bewusst, dass gerade für Christen dieser Verzicht zu Beginn der Adventszeit ein großes Opfer bedeutet. Aber derzeit sind diese Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit erforderlich. Deshalb danke ich allen Kirchen- und Religionsgesellschaften für die gemeinsame Kraftanstrengung, um das Virus einzudämmen."

(kath/red)

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