Mit Don Bosco zur Matura

"Dr. Olaf Colerus-Geldern Preis" zeichnet vorwissenschaftliche Arbeiten von Maturanten aus.
Katharina-Maria Grilz (2.v.r.) schrieb ihre Arbeit über Don Bosco. Salesianerpater Franz Kos (links) gratulierte ebenfalls herzlich. Foto: Privat

Bereits zum dritten Mal hat die Diözese Gurk-Klagenfurt vier Maturanten mit dem "Dr. Olaf Colerus-Geldern Preis" ausgezeichnet. Die Auszeichnung ergeht an Schulabsolventen, die herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten an Allgemeinbildenden Höheren Schulen und Diplomarbeiten an Berufsbildenden Höheren Schulen im Rahmen der Reife- und Diplomprüfungen im Katholischen Religionsunterricht verfasst haben.

Der dritte Preis erging an Katharina-Maria Grilz vom ORG St. Ursula für ihre Arbeit "Der Heilige Giovanni Bosco mit Blick auf seine Pädagogik damals und heute". Überreicht hat die Preise am Mittwoch, dem 22. November 2018 Diözesanadministrator Engelbert Guggenberger, berichtete die Diözese.

Guggenberger hob in besonderer Weise den regionalen Bezug der Arbeiten hervor und dankte den Preisträgern dafür, "sich in ihren Arbeiten in so qualitätsvoller Weise mit kirchlichen Themen auseinandergesetzt zu haben". Der Preis sei eine "besondere Wertschätzung der Leistungen und der Potenziale der Schüler", so Landesschulinspektorin Susanne Traußnig.

Namensgeber für den Preis ist der im Jahr 2016 verstorbene Dompropst Olaf Colerus-Geldern, der in der Diözese Bischofsvikar für Katholische Religion an Höheren Schulen und Schulamtsleiter war. Der Preis wird jährlich vergeben. Er versteht sich als Beitrag zur Förderung von theologischem Denken und Arbeiten auf Niveau von Maturanten. Die eingereichten Arbeiten haben einen theologischen Schwerpunkt aus Disziplinen wie etwa Kirchengeschichte, Bibelwissenschaften, Philosophie, Dogmatik oder theologische Ethik.

Der Jury gehören neben Schulamtsleiterin Leitner außerdem Dompfarrer Peter Allmaier, Thomas Unterguggenberger, Fachinspektor für den Katholischen Religionsunterricht an Allgemeinbildenden und Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen, Rosemarie Rossmann, Juristin im Schulamt, und Pressesprecher Matthias Kapeller an.

(KAP)

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