Internationale pädagogische Tagung in Rom

Mit dem Pädagogen Don Bosco über „die Jugend von heute“ reden
Michal Klučka (li.), Generaloberer Don Angel Fernandez Artime, Prof. Lechner und Missionar Thomas Kemmler

Frei nach dem Wort Don Boscos: „Es nützt nichts, über die Schwierigkeiten zu jammern, man muss versuchen, sie zu beseitigen!“ trafen sich von 19. bis 21. März Salesianer aus aller Welt in Rom, um über neuere Formen der Kommunikation und der modernen Kultur zu referieren und über ihre Relevanz in der Pädagogik zu beraten.

Über die Phänomene der Postmoderne referierte der indische Salesianerpater Stanislaus Swamikannu; „Wir müssen die Instrumente der Postmoderne aufgreifen und uns ihrer bedienen, um die ‚Gute Nachricht‘ zu den Menschen, insbesondere zu den jungen Menschen zu bringen.“ Sehr interessant war auch der Beitrag von Prof. Chiara Giaccardi (Italien) über die sozialen Kommunikationsmittel und das Referat über die Arbeit von „Straßenerziehern“ in Rom von Andreas Zampetti.

In verschiedenen Workshops wurden „Best practices“ aus verschiedenen Ländern vorgestellt und über deren Vereinbarkeit mit der Pädagogik Don Boscos beraten. Referiert wurde in Italienisch, Englisch, Französisch und Spanisch, was uns die Internationalität besonders spürbar machte. In den Pausen kam es zu vielen interessanten Begegnungen mit den Referenten und zwischen den Teilnehmer/innen aus aller Welt.

An der Tagung nahmen 300 (SDB, FMA, andere) teil, abgehalten wurde sie im „Salesianum“ (beim Generalat der SDB) und an der Universität der Salesianer (UPS) in Rom.

Bei den vielen Anregungen wurde uns bewusst, dass wir nicht allein auf unser Wissen und auf unsere Klugheit bauen können, sondern dass all unser Tun eine Initiative Gottes ist. Daher begann auch jede Arbeitseinheit mit einem Gebet zu Don Bosco und zum Heiligen Geist.

(Michal Klučka SDB)

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