Im Zirkus Don Bosco

Höhepunkte beim Schulschlussfest am 22. Juni 2014 im Don Bosco Gymnasium Unterwaltersdorf.
Zuerst zelebrierte Pater Florian Wiedemayr anlässlich seines 50-jährigen Priesterjubiläums den festlichen Gottesdienst, dann luden Schülerinnen und Schüler in die Manege.

In der Manege beim Zirkus Don Bosco
Sechs Tage lang fühlte man sich in der „kleinen Halle“ des Don Bosco Gymnasiums in eine andere Welt versetzt, in jene von Artisten, Gauklern und Fakiren, hier wurde nicht „Zirkus gespielt“ hier war der Zirkus zu Hause. Unter der Anleitung der Sozialpädagogin und Zirkusartistin Isabella Kneuer aus Stams erlernten Schülerinnen und Schüler Zirkuskünste auf dem Drahtseil, Trapez oder Tuch, Balance-Tricks, Clownerien oder Jonglieren mit brennenden Fackeln.

Die sechs Tage auf den Spuren  Don Boscos beflügelten die jungen Artistinnen und Artisten zu unglaublichen Leistungen. Beim Schulschlussfest wurde dann Don Boscos Lebensgeschichte erzählt. So gab es Szenen aus Don Boscos Kindheit in der er beispielsweise lernte, seine sportlichen Talente einzusetzen und über das Hochseil zu balancieren. Die Zuschauer waren von den vielfältigen künstlerischen Zirkusattraktionen begeistert. „So kann das Leben junger Menschen gelingen!“, meint begeistert Eva Maria Pollany, die verantwortliche Pädagogin für die Zirkusprojektwoche.

In den Schuhen Don Boscos: Goldenes Priesterjubiläum von Pater Florian Wiedemayr SDB
Im Rahmen des Schulschlussfestes feierte die Schulgemeinde auch das 50-jährige Priesterjubiläum von Salesianerpater Florian Wiedemayr SDB. In der Festpredigt dankte Schuldirektor Pater Bernhard Maier SDB für das gut abgeschlossene Schuljahr und  hielt einen Rückblick auf das priesterliche Leben von P. Wiedemayr, der 1950 aus den Osttiroler Bergen nach Unterwaltersdorf kam und bis nahe an sein 70. Lebensjahr in der Schule unterrichtet hatte.

In treffenden Worten würdigte und dankte P. Maier die jahrzehntelange, Unermüdliche Arbeit von P. Wiedemayr als Lehrer, Seelsorger und Organisator. Er ist vielen Jugendlichen Ansprechpartner in ihren großen und kleinen Anliegen. Er gibt den Jugendlichen Orientierung, beständige Freude, Menschlichkeit und vermittelt ihnen die Pflege der Gemeinschaft. 

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