Hilfe nach El Niño

Die Don Bosco Familie im Einsatz für die Opfer der Flutkatastrophe

Das Klima- und Wetterphänomen, bekannt unter dem Namen „El Nino“, verursacht verheerende Schäden. Nach den jüngsten Prognosen des amerikanischen Dienstes für Wetter und Ozeane, könnte „El Nino“ katastrophale Folgen haben. Angesichts der Folgen jener Schäden, die „El Nino“ verursacht hat, haben die Salesianer in Paraguay bewiesen, dass sie jederzeit bereit sind zu handeln und zu helfen.


"Das Wasser steigt weiter an und damit wächst auch die Anzahl der Menschen, die davon betroffen sind. Es sind die schlimmsten Überflutung seit Jahrzehnten, Paraguay ist am meisten betroffen - mehr als 100.000 Menschen alleine in Asunción betroffen", schreiben die Salesianer.

Unter dem Titel „Neujahrssolidarität“ helfen hunderte Ehrenamtliche in einer Initiative den vielen Verletzten. Zusätzlich bitten hunderte junge Menschen aus der salesianischen Jugendbewegung für die Betroffenen Spenden. Die Aktion „Salesianer in Bewegung“ hat außerdem Sachspenden gesammelt.

(ANS/P. Bernhard Maier/red)

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