Gelübdeerneuerung und Professjubiläen

Zwei Don Bosco Schwestern erneuerten bei den Profess-Jubiläumsfeiern ihre Gelübde
Sr. Bernadeth und Sr. Rita bei der Gelübdeerneuerung

Überall auf der Welt feierten die Don Bosco Schwestern den Gründungstag des Instituts der Töchter Mariä Hilfe der Christen, wie der offizielle Ordensname lautet. Am 5. August 1872 legten die ersten Don Bosco Schwestern ihre Gelübde in dem kleinen piemontesischen Dorf Mornese ab. Deshalb ist es in unseren Breitengraden üblich, auch die Ordensgelübde an diesem Tag abzulegen.

In Tirol, in Baumkirchen, und im bayrischen Rottenbuch feierten die Jubilarinnen.
Provinzleiterin, Sr. Maria Maul, war in Baumkirchen zugegen, um die zeitlichen Gelübde von Sr. Rita Butschitz  und Sr. Bernadette Geiger entgegen zu nehmen.

Sr. Maria Maxwald, Sr. Regina Maxwald und Sr. Margit Mader schauten dankbar auf 25 Jahre Ordensleben zurück. Sr. Hermine Grasser, Sr. Hermine Tüchler, Sr. Ida Zauner und Sr. Josefa Büning auf 50 Jahre, Sr. Gabriella Brillo auf 60 Jahre Ordensprofess. Sr. Erna Marte (65 Professjahre) und die älteste Don Bosco Schwester der deutschsprachigen Provinz, Sr. Giovanna Zacconi (75 Professjahre) feierten in Vöcklabruck.

Provinzvikarin, Sr. Petra Egeling, weilte in Rottenbuch, um mit den vier Jubilarinnen dort deren Professjubiläum zu begehen.
Sr. Helga Kordes durfte für 50 Professjahre dankbar sein. Sr. Elisabeth Eberle, Sr. Magdalena Lang und Sr. Maria Obermeier dankten Gott für 65 Jahre treues Ordensleben.

In beiden Gemeinschaften wurde im Anschluss an den jeweiligen Festgottesdienst noch gemeinsam mit Verwandten und Freunden gefeiert.

 

 

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