„Gelebter Glaube. Wer sagt wem was vom lieben Gott.“

Sr. Maria Maxwald über das zweite "Glaubensgespräch am Kamin" in Baumkirchen.
Dr. Paul und Inge Ladurner

Dr. Paul und Inge Ladurner beeindruckten beim zweiten Glaubensgespräch am 10. November 2015 mit ihrem sehr persönlichen Glaubenszeugnis. Inge Ladurner zog dazu einen alten, zerbrochenen und mehrmals geklebten Handspiegel aus der Tasche. Sie erinnerte damit an die Worte des hl. Paulus: „Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht.“

Um das Umrisshafte des eigenen Glaubens weitergeben zu können, bedürfe es der Redlichkeit, großer Ohren und eines kleines Mundes. Man brauche auch ein hörendes Herz für die Fragen der anderen und die Signale aus dem Umfeld. Und ein Stück Mut sei gefragt, um Jesus in Wort zu bringen, ohne damit aufdringlich zu werden.

Glauben tradieren, einfach weil es immer so war oder als guter Rahmen für Feste sei zu wenig. Auch Glaube als Erziehungshilfe („Sei brav, der liebe Gott sieht dich!“), greife zu kurz. Wenn Gott zur Sprache gebracht wird, dann eher „um ein Stückchen Himmel über jemanden aufzuspannen“.

Weitere Glaubensgespräche am Kamin:

  • Di, 17.11.: „Das Credo – Schatzkiste unseres Glaubens“ mit Bischof Dr. Ivo Muser.
  • Di, 24.11.: „Familiensynode: Was nun?“ mit Univ.-Prof. Dr. Józef Niewiadomski


Im Schloss Wohlgemutsheim, Baumkirchen, jeweils um 19:30 Uhr.

(Sr. Maria Maxwald)

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