Fröhliche und bunte Kirche

Confrontino-Jugendtag in Herz Jesu Amstetten.
Fotos (Wolfgang Zarl): Confrontino-Jugendtag

Junge, bunte, fröhliche Kirche: Dutzende Jugendliche kamen zum „Confrontino-Jugendtag“ der salesianischen Jugendbewegung in die Amstettner Salesianer-Pfarre Amstetten Herz Jesu. „Die Jugendlichen spielten, bekamen von der Pfarre eine Pizza spendiert, hatten Spaß, tanzten, musizierten, lernten viel über den legendären Ordensgründer Don Bosco und erlebten Gemeinschaft“, so Mitorganisatorin Michaela Böldl von der Pfarre. Pater Rudi Osanger, bis vor Kurzem Ordensoberer und bekannter Liedermacher, sagte bei der Predigt beim Abschlussgottesdienst: „Dieser Tag war hoffentlich eine Quelle für Euch, aus der Ihr Kraft schöpfen könnt.“

Einerseits erlebten sie die Quelle Jesus, andererseits die Gemeinschaft. Gemeinschaft könne „voll auffangen“ – genauso wie die Familie oder die Schulklasse. Jede und jeder könne da viel bewegen, denn alle hätten Talente und Fähigkeiten geschenkt bekommen. Eine kleine Gruppe könne die Welt schon heller, menschlicher und fröhlicher machen. So wie es einst Dominikus Savio vorgezeigt habe: Dieser war Schüler von Don Bosco und wurde später der Schutzpatron der Jugendlichen. Seine Gruppe lud zum Spielen und zum Gebet oder gab Nachhilfeunterricht. Jesus würde aus dem was man tue – auch wenn es wenig ist – etwas Neues machen.

Die Jugendlichen ließen sich von der Initiative der salesianischen Jugendbewegung stark motivieren, deren Mitglieder aus ganz Österreich kommen. Die 16-jährige Lisa Pöschl: „Super, dass das bei uns in der Pfarre stattgefunden hat – hoffentlich bald wieder!“ Patrik Huber, 14: „Wir haben viel erfahren. Ich habe Don Bosco noch nicht gekannt. Jetzt bin ich beeindruckt, was er alles für die Jugend getan hat.“ „Mir hat es voll getaugt“, erzählt Carla Weigl, 15. „Wir haben neue Leute kennengelernt und es war eine super Atmosphäre.“ Die Jugendlichen interessierte auch die Möglichkeit, im Ausland mit dem Verein Volontariat bewegt einen Freiwilligeneinsatz zu absolvieren, um die Welt Stück für Stück ein bisschen besser zu machen. Je nach den eigenen Talenten.

(Wolfgang Zarl)

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