Firmung in Stadlau

Am 10. Mai erhielten 42 Jugendliche das Sakrament der Firmung - ein Bericht von Ingrid Jagenbrein.
Bischofsvikar Dariusz Schutzki (re.) spendete in Stadlau das Sakrament der Firmung.

Am 10. Mai wurde die Pfarrkirche in Stadlau von den 42 Firmlingen, den Firmpaten und den Angehörigen regelrecht gestürmt. Neben Fragen wie „Was soll ich sagen?", "Wann soll ich aufstehen?", "Was ist, wenn ich etwas falsch mache?“, waren auch einige zitternde Knie, nervöses Spielen mit den Fingern und vor allem viele strahlende Augen zu sehen.

Nach den sehr beruhigenden Begrüßungsworten von Bischofsvikar Dariusz Schutzki fielen dann einige Steine von den Herzen. Mit dem neuen Firmspender änderten sich auch einige Vorgehensweisen: Bei seiner Predigt merkte man, dass er sehr sportlich ist. Fast bis zur letzten Sitzreihe ging er, als er von den Briefen erzählte, die die Firmlinge ihm im Vorfeld geschickt hatten. Er gratulierte auch den Eltern zu ihren so reifen und mündigen Kindern.

Bei der Firmung war die Erleichterung spürbar, dass alles gar nicht so schlimm ist. Die Firmpaten entzündeten für ihre Schützlinge eine Kerze als Zeichen für den Heiligen Geist, den sie soeben empfangen durften. Um die sieben Gaben des Heiligen Geistes baten die Firmlinge schließlich intensiv in den Fürbitten.

Dann forderte Dariusz Schutzki die Firmlinge spontan auf, für das Vater Unser einen großen Kreis in der Mitte der Kirche zu bilden und sich selbst unter sie mischte. Ein tolles Bild der Verbundenheit und Einheit bot sich den anwesenden Mitfeiernden.

Zum Abschluss sprachen die Paten der Firmlinge ein Gebet, in dem sie ihnen immer treue Begleiter wünschten.

Das wünschen euch auch eure Firmbegleiter! Wir wollen auch in Zukunft ein offenes Ohr für euch haben und würden uns sehr freuen, wenn ihr wieder einmal vorbei kommt und uns wissen lässt, wie es euch geht.

(Ingrid Jagenbrein)

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