"Familien-Rosenkranz" geht auf Reisen

Von einer besonderen Aktion berichtet Sr. Johanna Götsch.

Nach dem Familienurlaub im August 2014 ging der selbstgebastelte Rosenkranz das Jahr über auf Wanderschaft - von Familie zu Familie.

Einige Erfahrungen, die im Gebets-Tagebuch aufgezeichnet waren, möchten wir gerne mitteilen:

  • „Durch das Gebet haben wir Ruhe und Zufriedenheit, Wachsamkeit und Liebe erfahren. Der Rosenkranz hat uns Ruhe und Geborgenheit geschenkt. Aufbrausende Momente hat er wieder beruhigt. Danke Gott für Deine Nähe.“ Maria und Peter
  • „Wir haben durch den Rosenkranz viel öfter gebetet und es war sehr schön.“ Florian
  • „Ich fand es sehr schön, dass wir gebetet haben.“ Magdalena
  • „Möglicherweise haben wir den Rosenkranz etwas länger gehabt. Ich weiß es nicht genau. Ich habe ihn ins Vorzimmer gehängt und er hat uns immer ans Gebet erinnert. Er wird uns fehlen.“ Erika
  • „Wir haben den Rosenkranz zu Weihnachten bekommen und über die Krippe gehängt. Es ist schön, sich damit zu beschäftigen in einer Weise, die ich bis dahin noch nicht gekannt habe. Über das Gebet, das uns mit der ganzen Christenheit verbindet, wie das Sonntagsevangelium. Danke.“ Monika
  • „Ganz ehrlich, die Kinder zählten täglich die Kugelen und die Rechenmaschine stand in der Ecke. Aussage von Annika: Drei ‚Vater unser’ und sieben ‚Gegrüßet seist du Maria’ sind zwölf Gebete … wir müssen mehr üben: beten und rechnen. Täglich sind wir dankbar, dass es uns so gut geht.“ Alexandra
  • „Von Herzen danke dem Wort Gottes und der Mutter Maria.“ Sabine


Auf Wunsch der Kinder und Eltern startet heuer der Rosenkranz zum zweiten Mal seine Reise zu den Familien.
Wir freuen uns darüber und sind verbunden mit Groß und Klein, nicht nur in der Erinnerung, sondern auch im Gebet füreinander.

(Sr. Johanna Götsch)

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