Don Bosco bewegt mich

Eine provinzübergreifende Fortbildung zur Pädagogik Don Boscos.
Gute Stimmung und ein offener Austausch im wunderschönen Kloster Benediktbeuern.

„Don Bosco bewegt mich!“ lautete der Titel der ersten Fortbildungsveranstaltung, die das österreichische Bildungsforum und das Jugendpastoralinstitut gemeinsam entwickelt und ausgeschrieben hatte.

Insgesamt 13 Teilnehmer/innen waren dafür aus Wien, aus Unterwaltersdorf und vom Helenenberg in der Eifel nach Benediktbeuern angereist, um sich gemeinsam darüber auszutauschen, was Don Bosco für sie bedeutet und wie wir seinen pädagogischen Ansatz zum Wohl junger Menschen heute in unserer Arbeit umsetzen können.

Die gemeinsame Veranstaltung der beiden Fortbildungsinstitute zeigt, dass es sehr bereichernd für alle Beteiligten sein kann, wenn man sich zu dieser Thematik gemeinsam Gedanken macht und sich dazu auch über Provinzgrenzen hinweg zusammenfindet.

Zu Beginn beschäftigten sich die Gruppe mit dem oratorianischen Prinzip  und der Vorstellung der eigenen Häuser und Einrichtugen anhand dieser Qualitätskriterien. 

Der Rombrief Don Boscos - ein Herzstück salesianischer Pädagogik
Am zweiten Tag wurden anhand von Don Boscos Rombrief wichtige Merkmale salesianischer Pädagogik erarbeitet; anschließend dienten diese dazu, Ideen für die profilierte Arbeit in den eigenen Arbeitsfeldern zu entwickeln. Am Nachmittag beschäftigten wir uns intensiv mit der Frage, was unsere Arbeit mit unserem je persönlichen Glauben zu tun hat und inwiefern dieser durch die salesianische Spiritualität geprägt wurde. 


Eine Präsentation über die Lebenslagen und religiösen Orientierungen von Jugendlichen gab am letzten Tag die Grundlage für Überlegungen, welchen pastoralen Herausforderungen sich die salesianische Dienstgemeinschaft vor Ort jeweils zu stellen hat.

Übersteht ein rohes Ei den Fall aus 4 m Höhe? Ja, es ist allen drei Gruppen gelungen.
Pause während des Seminar: Viele Anregungen für die Arbeit

Morgens starteten wir jeweils mit einem spirituellen Impuls in den Tag, abends schlossen wir mit einem kurzen Rückblick ab. Am Donnerstagabend feierten wir mit P. Petrus Obermüller SDB eine gemeinsam gestaltete Gruppenmesse.

Der österreichische Provinzial, der selbst am Seminar teilnahm, brachte sich engagiert mit ein und zeigte sich am Ende beeindruckt vom ernsthaften Interesse und der spürbaren Begeisterung der angestellten Mitarbeiter/innen.

Insgesamt zeigten sich alle Beteiligten am Ende sehr zufrieden mit Verlauf und Ergebnissen des Seminars und gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass etwas in diesem Stil nächstes Jahr unbedingt erneut angeboten werden sollte.

(Claudius Hillebrand, Referent für Fortbildung im JPI)

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