Die Geschichte nicht vergessen

Altbundespräsident Heinz Fischer war zu Gast im Don Bosco Haus Wien.
Stolze Gastgeber: Bildungshausleiter Alexander Laimer-Netsch und Maria Theres Welich begrüßten Heinz Fischer.

Am 2. Oktober 2019 gab Heinz Fischer im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Menschen und ihre Lebensberufung“ 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern Einblicke in seine Lebensgeschichte.

Sehr persönlich erzählte er von seinem Onkel Otto Sagmeister, der ihm 1961 gut zusprach das Angebot, als Jurist im Parlament zu arbeiten, anzunehmen. Das war für den jungen Fischer der erste Schritt in die Politik.

Er sprach von Begegnungen mit Staatsmännern und stellte auch in Frage, ob ein Bruno Kreisky mit seinem Aussehen, seinem Charisma und trotz Persönlichkeit in unserer Zeit bei den Wählerinnen und Wählern ankommen würde. Das gesellschaftliche Leben hat sich seit verändert ebenso Erwartungshaltung an einen Politiker.

Nicht vergessen
Genau beantwortete Heinz Fischer die Fragen des Publikums. Auf die Frage was lernen wir aus der Geschichte? Antwortet er mit dem Zitat von Ingeborg Bachmann: „Die Geschichte lehrt dauernd, sie findet nur keine Schüler“ und widersprach ihr und erweiterte: „Wir müssen lernen, dass wir das, was wir aus der Geschichte gelernt haben, nicht vergessen.“

Zum Abschluss des Abends, bekam Heinz Fischer einen Rucksack der „Don Bosco Mission Austria“, gefüllt mit Überraschungen, um seinen nahestehenden Geburtstag feiern zu können.

(mw/red)

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