Danke für eure Treue

Freude über 15 Professjubilar/innen der Don Bosco Schwestern und Salesianer Don Boscos in Österreich.

Alljährlich legen weltweit Don Bosco Schwestern am 5. August ihre Gelübde ab. Dieses Datum erinnert an die Anfänge des Ordens am 5. August 1872, als die ersten jungen Frauen unter Leitung der ersten Generaloberin, der heiligen Maria Mazzarello (1837-1881), ihre Versprechen ablegten.

Am 25. März dieses Jahres feierten sie einen historischen Moment. 60 Jahre nach der Teilung (1954) der österreichisch-deutschen Provinz wurden Österreich und Deutschland wieder zusammengeführt durch die Errichtung der neuen deutschsprachigen Provinz der Don Bosco Schwestern, deren Motto nun „ZusammenWachsen“ heißt.

Traditionell haben viele Salesianer Don Boscos in Österreich ihre Erste Profess am 15. August abgelegt, dem Hochfest Maria Himmelfahrt. Mit der Ersten Profess versprechen die Kandidaten zunächst für drei Jahre ihr Leben im Geist Don Boscos für junge Menschen einzusetzen. Sie tun dies nach den drei Gelübden des Gehorsams, der Armut und der Ehelosigkeit. Im Herbst 2014 wird wieder ein Kandidat das Noviziat, das Vorbereitungsjahr zum Eintritt in die Kongregation, beginnen.

75 Professjahre

Schwester Giovanna Zacconi FMA: Fröhlich mit 102 Jahren

Giovanna Zacconi FMAwurde am 7. Juli 1912 in Messina  (Sizilien) geboren. Als Johanna die Don Bosco Schwestern kennenlernte, war sie 19 Jahre alt. Ihre Erste Profess legte sie in Torre Bairo 1939 ab. Sie unterrichtete einige Jahre in der neu errichteten dreijährigen Wirtschaftsschule des Institutes Sacro Cuore, Vercelli und war mit voller Begeisterung - im Sinne Don Boscos - Erzieherin der internen Schülerinnen und der jungen Menschen im Oratorium.

Nach zehn Jahren machte sie die Anfrage für die Mission. Im Oktober 1949 erhielt sie ihre Destination nach Deutschland, München. Bereits im November 1954, als Deutschland und Österreich zu einer je eigenständigen  Provinz  ernannt wurden, übernahm Madre Giovanna für sechs Jahre die Aufgabe der Provinzleitung für die deutsche Provinz und anschließend bis 1972 für die österreichische Provinz der Don Bosco Schwestern.

Im Juli 1975 kam sie mit einer Gruppe Schwestern nach Vöcklabruck, um das neue Haus zu eröffnen und um bis heute zu bleiben. Im Wohn- und Pflegestock lebt sie als Älteste der Provinz mit 102 Jahren in liebenswürdiger, aufmerksamer und gelebter Treue ihr „Vado io“, mit voller Hingabe an den Herrn und im Gebet die Don Bosco Schwestern auf der ganzen Welt umarmend. Ein besonderer Höhepunkt ihres Lebens war die Wiedervereinigung der deutschen und österreichischen Provinz.

65 Professjahre

Schwester Erna Marte FMA: Kinder brauchen viel Zeit

Schwester Erna Marte FMA wurde 1924 im „Ländle“/Viktorsberg geboren. Ihre Erste Profess legte sie in Oberhaunstadt/Ingolstadt 1949 ab. Danach war sie für 28 Jahre mit großer Freude und vollem Einsatz als Kindergartenpädagogin tätig. Ihr Motto „Kinder brauchen viel Zeit. Man muss ihnen sehr viel Zeit schenken“, setzte sie mit Überzeugung um, auch als sie den Leitungsdienst der zwei Wiener Gemeinschaften übernahm und später in den Tiroler Gemeinschaften als Hausschneiderin und Pförtnerin tätig war.

Innsbruck ist Sr. Erna in 20 Jahren zu einer zweiten Heimat geworden. Die Hausschließung hatte auch für sie Konsequenzen, sie übersiedelte nach Baumkirchen und Stams. Aus gesundheitlichen Gründen stand jedoch bald wieder eine Veränderung an. Seit 2010 befindet sie sich in der Wohn- und Pflegegemeinschaft Vöcklabruck Sacro Cuore.

Zurzeit ist sie an den Rollstuhl und ans Bett gebunden, doch ihre mentale Fähigkeit bleibt rege und sie freut sich über jede/n, die/der sie besucht.

60 Professjahre

Schwester Gabriella Brillo FMA: „Pronto“ – Ich bin bereit

Schwester Gabriella Brillo FMA, 1936 geboren, hat ihre familiären Wurzeln in Italien/Bojon – Venezien. Zwei ihrer leiblichen Schwestern sind ebenso wie sie Don Bosco Schwestern. Ihre  Erste Profess legte sie 1954 ab. Dann absolvierte sie die Ausbildung zur Religionslehrerin an der Pflichtschule und erwarb das Diplom als Kindergartenpädagogin.

Ihr jugendlicher Traum bestand darin, in die Mission zu gehen. Sie kam nach Österreich, wo sie bis heute in unterschiedlicher Intensität ihren Einsatz für Kindergartenkinder leistet. In ihrer Verfügbarkeit lebt sie das Wort „pronto“ („ich bin bereit“), indem sie sich auch durch verschiedene häusliche Tätigkeiten in Küche, Wäsche und Pforte sehr wertvoll in die Gemeinschaft von Klagenfurt einbringt. Ein ihr bekannter Polizist fragte sie einmal, ob sie etwas angestellt habe, weil sie so oft den Wohnsitz wechsle. Sie antwortete mit einem Lächeln: „Der Gehorsam wirkt Wunder.“ Derzeit lebt Sr. Gabriella in Klagenfurt.

Pater Max Kotzbek SDB: Erzieher mit Überzeugung und Begeisterung

Pater Max Kotzbek wurde 1931 in Marburg-Drauweiler in Jugoslawien (heute Slowenien) geboren. 1953 wurde er Novize bei den Salesianern Don Boscos in Oberthalheim/Oberösterreich. Die Priesterweihe empfing er in Benediktbeuern im Jahr 1961, wo er auch Theologie studiert hat.

Pater Kotzbek arbeitete als Erzieher in Klagenfurt und im Schülerheim des Ordens in Landeck. Seit 1976 war sein Wirkungsort Fulpmes/Tirol, wo er auch viele Jahre Direktor der Hauses war. 1995 wurde er zum Geistlichen Rat der Diözese Innsbruck ernannt.

Pater Kotzbek verbringt seinen Lebensabend im Altenheim „Haus zum Guten Hirten“ in Hall.

Pater Johann Tanzer SDB: Helfer und geistlicher Animator im Kinderdorf

Pater Johann Tanzer wurde 1935 in Bruck/Donau geboren. 1953 wurde er Novize bei den Salesianern in Unterwaltersdorf. Seine Studien führten ihn nach Benediktbeuern, die Priesterweihe empfing er 1965 in Unterwaltersdorf. Er arbeitete in den Lehrlingsheimen des Ordens in Linz und in Graz, war Erzieher im Salesianum in Wien und Kaplan in Neu Erlaa/Wien.

Seit 1989 ist Pater Tanzer im Kinderdorf St. Isidor, wo er in den letzten Jahren besonders für die Seelsorge der pensionierten Kinderdorfmütter verantwortlich ist.

Pater Florian Wiedemayr SDB: Freizeitpädagoge und Kaffeesieder

Pater Florian Wiedemayr wurde 1936 in Kartitsch in Osttirol geboren, 1950 kam er als Schüler nach Unterwaltersdorf. Seine theologischen Studien absolvierte er an der Salesianer-Hochschule in Benediktbeuern. 1964 wurde Pater Wiedemayr zum Priester geweiht.

Neben seinem Einsatz für Jugendliche als Erzieher und Seelsorger studierte er an der Universität Wien Germanistik und Geschichte. Von 1977 – 2001 unterrichtete Pater Wiedemayr am Gymnasium in Unterwaltersdorf.  Für seine hervorragende Arbeit erhielt er schon mehrere Auszeichnungen, u.a. das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, außerdem ist er Träger des Ehrenringes der Gemeinde Ebreichsdorf. Der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, ernannte Pater Wiedemayr  zum Geistlichen Rat. Als Seniorenstudent promovierte er 2004 zum Dr. phil.

In diesem Jahr feierte Pater Wiedemayr sein Goldenes Priesterjubiläum und ist weiterhin in der Freizeitpädagogik des Don Bosco Gymnasiums Unterwaltersdorf tätig. Vor allem in seinem bekannten „Café Piccolo“ hat er immer einen guten Kaffee und ein offenes Ohr für die Anliegen der Schülerinnen und Schüler.

50 Professjahre

Schwester Hermine Grasser FMA: Sozial engagierte und kreative Lehrerin

Schwester Hermine Grasser FMA wurde 1940 in Luftenberg an der Donau/OÖ geboren und legte ihre erste Profess 1964 in Casanova di Carmagnola bei Turin ab. Neben dem aktiven Einsatz als Heimerzieherin in den Internaten Stams und Klagenfurt absolvierte sie die Ausbildung zur Religionslehrerin und legte die Lehramtsprüfung für den Unterricht in der Volkschule und an den berufsbildenden mittleren Schulen ab.

Sie unterrichtete Religion in Klagenfurt und anschließend in Vöcklabruck an den Don Bosco Schulen.  Acht Jahre lang war sie im Don Bosco Haus in Wien in der Jugendpastoral und an der Rezeption tätig. Seit 15 Jahren gehört sie zur Gemeinschaft Maria Auxilium von Vöcklabruck, wo sie die Gemeinschaft immer wieder mit ihrer Kreativität und ihrem Kochtalent erfreut sowie ehrenamtlich im Sozialmarkt „Korb“ mitarbeitet.

Pater Franz Kniewasser SDB: Pfarrer und Seelsorger

In Steinbach am Ziehberg/Oberösterreich 1938 geboren, trat Franz Kniewasser 1963 in das Noviziat der Salesianer Don Boscos in Oberthalheim ein. Seine Ewige Profess legte er 1967 ab, die Priesterweihe empfing er nach dem Theologiestudium in Linz 1973.

Pater Kniewasser arbeitete in den Lehrlingsheimen in Linz und Graz, in der Pfarre St. Severin/Linz, im Studienheim Mariahilf in Unterwaltersdorf und im Schülerheim Unter St. Veit. Als Kaplan war er in Wien-Inzersdorf tätig und als Verwalter in Johnsdorf/Steiermark. Lange Jahre war Pater Kniewasser Pfarrer in Timelkam/Oberösterreich.

Von Bischof Maximilian Aichern wurde Pater Kniewasser 2001 zum Bischöflichen Konsistorialrat ernannt. Derzeit ist der Salesianerpater Kaplan in der Pfarre Herz Jesu Amstetten.

Pater Raimund Luschin SDB: Theologe und Wissenschaftler

Pater Raimund Luschin stammt aus Klagenfurt, wo er 1942 geboren wurde. Als Salesianer Don Boscos wurde er 1963 Novize in Oberthalheim, die Ewige Profess folgte 1970 in Benediktbeuern/Bayern, wo er auch Theologie studierte. Die Priesterweihe empfing er im Jahr 1974.

Pater Luschin arbeitete im Lehrlingsheim in Linz, im Schülerheim in Fulpmes, als Kaplan in der Wiener Don Bosco Pfarre Neuerdberg und als Leiter des Studentenheimes im Salesianum. Er promovierte 1982 an der Universität Wien mit seiner Dissertation zum Thema: „Das Böse als Schuld bei C.G. Jung und die personale Gewissensbildung“. Seit 1989 wirkt Pater Luschin an der Ordenshochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern, 2001 wurde er zum „Professor im Ordensdienst“ im Fachgebiet Moraltheologie ernannt.

Inzwischen ist er emeritiert, lebt aber weiterhin in Benediktbeuern. Pater Luschin ist besonders besorgt um ältere Mitbrüder.

Pater Franz Schmid SDB: Forscher und Pädagoge

In Haßbach/Niederösterreich 1944 geboren, trat Pater Franz Schmid 1963 in das Noviziat der Salesianer Don Boscos in Oberthalheim ein. Er studierte in Benediktbeuern Theologie, die Priesterweihe empfing er 1974. Sein Doktoratsstudium führte ihn nach München. 1980 promovierte er magna cum laude zum Doktor der Philosophie. Pater Schmid widmete sich der Wissenschaft an der Ordenshochschule der Salesianer in Benediktbeuern und wurde vom Münchner Kardinal Friedrich Wetter 1985 zum „Professor für Pädagogik“ ernannt.

Inzwischen emeritiert, engagiert sich Pater Schmid im Don Bosco Bildungsforum für die Fort- und Weiterbildung in salesianischen Einrichtungen. Zusätzlich kümmert er sich um das Archiv des Klosters Benediktbeuern.

Schwester Hermine Tüchler FMA: Köchin mit „Witz“

Schwester Hermine Tüchler FMA hat 1933 in Sitzmanns in NÖ das Licht der Welt erblickt. Sie legte ihre Erste Profess 1964 in Casanova di Carmagnola ab und verbreitete als Köchin überall, wo sie tätig war, viel Freude und Gelassenheit. Ihre besonderen Begabungen sind das Zubereiten von Mehlspeisen und die ebenso „köstliche“ Art, Witze zu erzählen.

Sr. Hermine meint zwar, mit „81 Jahren auf dem Buckl“ reduziert sich die „Speicherkraft“, doch es erweist sich, dass sich die Erinnerung einstellt, wenn der rechte Zeitpunkt da ist. Mit Kompetenz und praktischem Sinn begabt, hat sie über viele Jahre als Ökonomin am Viktorsberg, in Unterwaltersdorf und Klagenfurt gewirkt. Seit 1990 lebt Sr. Hermine in der Klagenfurter Gemeinschaft und ist für alltägliche Dienste gerne bereit.

Schwester Ida Zauner FMA: Geduldige Krankenschwester

Schwester Ida Zauner FMA, die Schwester von Salesianerpater Josef Zauner SDB, wurde 1944 in Wels geboren und hat in Casanova 1964 ihre Erste Profess abgelegt. Nach der  Profess machte sie die Ausbildung zur Krankenschwester in Turin, die sie 1966 mit dem Diplom abschloss. Sie vertiefte ihr Wissen und Können später in Innsbruck auf dem Gebiet der pflegerischen Sorge um das kranke Kind.

Sr. Ida war in den Niederlassungen am Viktorsberg, in Klagenfurt  und in Vöcklabruck hauptsächlich als Krankenschwester bei den kranken Kindern und Mitschwestern tätig und das mit Herz, Engagement und einer bewundernswerten Geduld.

Seit 2005  lebt Sr. Ida  in Baumkirchen/Tirol, stellt ihre Ressourcen für Dienste in Küche und Garten zur Verfügung, hat die turbulente Zeit des Um- und Ausbaues des Schlosses Wohlgemutsheim im Gebet mitgetragen und freut sich, dass sie dieses herrliche Stück Tirolerboden genießen kann.

25 Professjahre

Pater Wolfgang Gracher SDB: Kärntner Frohnatur und Dechant

Geboren 1962 im kärntnerischen Friesach war Wolfgang Gracher zunächst Kellner. In Horn maturierte er 1988 und lernte im Canisiusheim die Salesianer Don Boscos kennen. 1989 legte er die Erste Profess ab. Seine Studien der Sozialpädagogik und Theologie führten ihn nach Benediktbeuern, Wien und Cremisan im Heiligen Land. 1998 wurde Pater Gracher zum Priester geweiht. Er war Kaplan, Jugendzentrumsleiter und Religionslehrer in Klagenfurt Siebenhügel und Geistlicher Assistent der Frauenbewegung Kärnten. Weitere Stationen waren Timelkam in Oberösterreich und ein Jahr in Istanbul. Seit  2008 ist Pater Gracher wieder zurück in Kärnten: Er ist Provisor in Völkermarkt, St. Georgen am Weinberg, St. Margarethen ob Töllerberg/Šmarjeta und St. Stefan bei Niedertrixen. 2014 wurde Pater Gracher zum Dechant des Dekanates Völkermarkt/Velikovec ernannt.

Schwester Margit Mader FMA: Kindergartenpädagogin mit viel Feingefühl

Schwester Margit Mader FMA ist eine gebürtige Tirolerin aus Pfons/Matrei am Brenner, wo sie 1967 geboren wurde. Durch ihre ältere Schwester und eine ihrer Freundinnen lernte sie die Don Bosco Schwestern kennen und entschied sich nach der Fachschule für Damenkleidermacher in den Orden einzutreten.

Nach der ersten Ausbildungszeit in Innsbruck und Italien legte sie 1989 ihre Erste Profess ab. Danach erwarb sie sich die Befähigung zur Kindergartenpädagogin und setzte ihre erworbenen Kompetenzen in den Kindergärten Wien und Klagenfurt als gruppenführende Pädagogin, Kindergartenleiterin und teilweise auch als Ökonomin ein.

Zurzeit wirkt Sr. Margit als Pädagogin in der Kindertagesstätte in Klagenfurt, wo sie sich mit viel Feingefühl um das Wohl der Jüngsten kümmert.

Schwester Maria Maxwald FMA: Ordensmanagerin mit Leidenschaft

Schwester Maria Maxwald FMA stammt aus Ohlsdorf/OÖ und wurde 1965 geboren. Mit 14 Jahren kam sie mit den Don Bosco Schwestern in Vöcklabruck in Kontakt, weil sie die dreijährige Fachschule für wirtschaftliche Frauenberufe besuchte. Anschließend absolvierte sie die Bildungsanstalt für Erzieher und schloss sich dann der Gemeinschaft der Don Bosco Schwestern an.

Nach der Profess 1989 holte sie die Matura nach, um dann an der Universität Innsbruck Theologie und Deutsch zu studieren. Nach einer kurzen Unterrichtstätigkeit an den Don Bosco Schulen in Vöcklabruck wurde sie die Leiterin der dortigen Gemeinschaft. 2005-2014 war sie Provinzialin der österreichischen Gemeinschaft, was sie für kurze Zeit nach Innsbruck und dann in die Mozartstadt Salzburg führte. Maßgeblich beteiligt war sie an der Gründung der Deutschsprachigen Provinz der Don Bosco Schwestern.

Schwester Regina Maxwald FMA : Sozialpädagogin und Wirtschafterin

Schwester Regina Maxwald FMA wurde 1966 in Ohlsdorf/OÖ geboren. Sie kam mit den Don Bosco Schwestern in Vöcklabruck in Berührung, weil sie 1981/82 die einjährige Haushaltungsschule besuchte. Nachhaltig beeindruckt und fasziniert blieb sie von einer Schwester, die ihr während des Internatsjahres als Erzieherin zur Seite stand. Nach Abschluss der Lehre als Großhandelskauffrau folgte sie ihrem tiefen Gespür und wagte ein Leben für Gott im Geist Don Boscos und Maria Mazzarellos.

Um den jungen Menschen wirksam helfen zu können, eignete sie sich nach dem Noviziat 1989 durch die Ausbildung zur Erzieherin die dafür nötigen Voraussetzungen an. Ihre Kompetenzen stellte sie anschließend u.a. der Leitung und dem Aufbau der Sozialpädagogischen Wohngruppe „Laura“ in Stams zur Verfügung. 2009 übernahm sie die Aufgabe der Provinzökonomin und begann gleichzeitig am MCI mit dem Studiengang „Wirtschaft & Management“, um, wie  Don Bosco es sagte, „an der Spitze des Fortschrittes zu stehen“. Zurzeit befindet sich Sr. Regina in einer Sabbatzeit.

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