Christophorus-Aktion 2015

Die MIVA bittet am 26. Juli um einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer.

Bei den Projekten der MIVA handelt es sich ausschließlich um die Finanzierung von Fahrzeugen für Pastoral- und Entwicklungszusammenarbeit sowie für medizinische Versorgung in den ärmsten Ländern der Welt. Aufgrund der großen Entfernungen sind Geländewägen bei der Missions- und Entwicklungszusammenarbeit unerlässlich. Die MIVA Austria kooperiert jedes Jahr mit Projektpartnern in rund 60 Ländern. Salesianermissionar Johann Kiesling, seit 30 Jahren im Kongo tätig, bekommt heuer ein Auto. Ein Drittel der Kosten zahlt die MIVA, ein Drittel Jugend eine Welt und ein anderes die Missionsprokur Wien.

MIVA sorgt für Mobilität
Insgesamt konnte das Hilfswerk im Vorjahr rund 5,25 Millionen Euro Spendeneinnahmen verzeichnen. Damit wurden neben den 1.714 Fahrrädern auch 259 Autos, 86 Motorräder, aber auch zahlreiche Rollstühle, Traktoren, Boote und Reittiere finanziert. MIVA-Autos bringen Priester in die Dörfer, Kinder zur Schule, Patienten ins Krankenhaus, medizinisches Personal zu den Stützpunkten. Sie sind für die unterschiedlichsten Pastoral- und Entwicklungsprojekte unterwegs. Mit den Spenden aus Österreich werden alljährlich Projekte in etwa 60 Ländern der Welt unterstützt.

Am Christophorus-Sonntag werden in vielen österreichischen Pfarren Fahrzeugsegnungen abgehalten. Besonders gekennzeichnete Opferstöcke in den Kirchen stehen für die Spende zur Christophorus-Aktion bereit.

www.miva.at

(KAP/red/JEW)

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