Chile: Feuer in Valparaíso

Salesianerpfarre von Flammen größtenteils verschont.
1140 Hektar Land sind abgebrannt. Das zum Weltkulturerbe zählende Zentrum der Stadt blieb von der Katastrophe verschont (Foto:ANS)

Das Feuer, das die Hügel von Valparaíso am 12. April verwüstete, wird als das schlimmste in der Geschichte der chilenischen Hafenstadt bezeichnet. 15 Menschen kamen ums Leben, 11.000 mussten evakuiert werden, rund 2.500 Häuser wurden durch das Feuer zerstört.

Der Rektor der Salesianischen Niederlassung, Pater Carlos Ampuero SDB, berichtet, dass Schule und Hauptkirche der Salesianischen Pfarre nicht beschädigt wurden. Die Kapelle St. Joseph hingegen sei zur Hälfte abgebrannt. Die Gebiete, in denen das Feuer wütete, mussten evakuiert warden. Pater Patricio Alvarez SDB konnten 200 Menschen in einem Gebäude seiner Pfarre unterbringen.

Bis der Brand völlig gelöscht sei, könne es noch bis Anfang Mai dauern, gab die Forstverwaltung bekannt. Die Brandursache ist bisher unbekannt.

(ANS/red)

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