Bischofstreffen in Turin

Salesianer-Bischöfe aus allen Teilen der Welt trafen sich zu Pfingsten in Turin.
Die Bischöfe bei der Messe im Dom von Turin

Mit einer freundlichen Begrüßung startete das Treffen der Salesianischen Bischöfe am 21. Mai in Turin.

Genraloberer Don Ángel Fernández Artime, zehnter Nachfolger Don Boscos, eröffnete das Treffen mit einer Rede an die versammelten Kardinäle, Erzbischöfe und Bischöfe aus Lateinamerika, Afrika, Ozeanien, Asien und Italien: “Danke liebe Mitbrüder, dass ihr der Einladung gefolgt seid, die noch unter meinem Vorgänger Pascual Chavez ausgesprochen wurde.”

Artime bezeichnete das Treffen als „Tage des Lichts und der Reflexion.“ Er erinnerte an frühere Treffen der Salesianischen Bischöfe: Das erste 1975 zum 100-Jahr-Jubiläum der ersten Missionsaussendung; das Treffen von 1988 zum 100. Todestag Don Boscos; das Treffen von 2001 und das letzte Treffen 2010 zum 150. Jahrestag der Gründung der Kongregation. Abschließend betonte Artime die große Bedeutung des Treffens: Es zeuge von der Einheit der Salesianischen Mission.
Zurzeit gibt es weltweit 124 Salesianerbischöfe.

Etwa 300 Volontäre unterstützen zurzeit die Salesianergemeinschaft in Turin. Das Jubiläumsjahr zum 200. Geburtstag Don Boscos lockt besonders viele Pilger nach Turin. Auch das aus diesem Anlass im Dom von Turin ausgestellte „Grabtuch Christi“ zieht zusätzliche Besucher an. Die Salesianer berichten, dass seit dem Beginn der Ausstellung im April 62.000 Pilger die Orte Don Boscos in Turin besuchten. Sie rechnen damit, dass sich die Zahl in den kommenden Wochen verdoppeln wird.

(ANS)

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