„Alles hat seine Zeit“ Koh 3.1

Schwester Johanna Götsch über die Feier zum Jahreswechsel in Baumkirchen.

Besinnlich und fröhlich mit über vierzig Teilnehmer/innen und Teilnehmern feierten wir auch heuer wieder den Jahreswechsel in Baumkirchen.

Das oben genannte Thema zog sich wie ein roter Faden durch die zwei Tage. Aufbereitet für die einzelnen Altersgruppen durften wir in verschiedenen Impulsen, stillen Zeiten und kreativen Einheiten erkennen, dass „alles seine Zeit hat“ Koh 3,1.

Die Stunde der Anbetung in der Silvesternacht, die Möglichkeiten für Beichte und Aussprache, das Pilgern in Stille zum Dankgottesdienst um 22 Uhr nach Mils und der feierliche Neujahrsgottesdienst mit Erzbischof em. Alois Kothgasser und Pater Stani ließen uns zudem erkennen, dass nicht nur „alles seine Zeit hat“, sondern dass „Gott auch in alles die Ewigkeit hineingelegt hat“ Koh 3,11.

Kurz vor dem festlichen Mittagessen sahen wir noch die berührende Neujahresansprache „keine halben Kinder“, der auch der Bürgermeister Josef Schindl mit Vertretern des Gemeinderates aufmerksam zuhörte.

Wir danken Andrea, Mariam und Priska für die gute Kinder- und Jugendbetreuung und allen, die die Silvesterveranstaltung mit Hand, Herz und viel Musik begleitet haben.

Sr. Johanna Götsch

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