Ehemaliger Volontär ist neuer Olympiaseelsorger

Pater Johannes Paul Chavanne ist Seelsorger der österreichischen Athleten in Sotschi.
In seiner Funktion als Olympiaseelsorger folgt Pater Chavanne Salesianerpater Maier nach. (Foto: Stift Heiligenkreuz)

Er freue sich auf "schöne und für alle faire und bereichernde Spiele und darauf, das erste Mal als Olympia-Seelsorger dabei sein zu dürfen". Das sagte der neue österreichische Sportlerseelsorger Pater Johannes Paul Chavanne, der als seelsorglicher Begleiter des österreichischen Olympiateams in Sotschi dabei ist.

In seiner Funktion als Olympiaseelsorger folgt der 1983 geborene Pater Chavanne, der im Stift Heiligenkreuz u.a. für die Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig und als Kaplan in der niederösterreichischen Pfarre Würflach tätig ist, dem Salesianerpater Bernhard Maier nach. Es gibt aber auch noch einen anderen Bezug zu den Salesianern Don Boscos: 2004 hat Paul Chavanne über Jugend Eine Welt, Partnerorganisation der Salesianer, ein Freiwilligenjahr in Vijayawada, Indien, verbracht.

Pater Chavanne begleitet die Athleten bei Wettkämpfen, Trainingseinheiten und abseits des Sportgeschehens seelsorglich und steht für Gespräche zur Verfügung. Zu seinen Erwartungen sagte der Heiligenkreuzer Ordensmann, er erhoffe sich "natürlich viele Medaillen für Österreich und viele gute Begegnungen". Bedenken wegen der im Vorfeld der Spiele diskutierten Sicherheitslage habe er "überhaupt keine"; er sei sich sicher, dass die Welt faire und schöne Olympische Spiele erleben werde.

(KAP)

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