Taifun "Haiyan" trifft auch Vietnam

Eine Gemeinschaft der Don Bosco Schwestern ist betroffen.

Thai Binh (Vietnam). Der Taifun "Haiyan" lässt sich kaum bremsen. Nachdem er tausende Tote auf den Philippinen und schlimmste Verwüstungen hinterlassen hat, ist er am 11. November gegen 4 Uhr morgens auf das Festland von Vietnam getroffen, um dann Richtung Zentralchina weiterzuziehen. 

Die Provinz Quang Ninh ist am ärgsten betroffen, wie der Zivilschutz berichtet. Man geht von 14 Todesopfern, vier Vermissten und über 80 Verletzten aus. Nach dem Sturm kam das Hochwasser, das durch ihn ausgelöst wurde und hat mehr als 2000 Häuser und mehr als 90 Schiffe zerstört.

Der Taifun hat auch die Provinz Thai Binh getroffen, wo sich unsere Gemeinschaft Trai Gao befindet - wenngleich in abgeschwächter Form. Den Schwestern und den Mädchen geht es gut. Die Leute sind sehr hilfsbereit und sind den Schwestern zu Hilfe gekommen, um das Haus notdürftig zu reparieren, denn ein Teil des Daches wurde davongetragen. Viele Bäume sind umgeknickt und viele Häuser wurden abgedeckt in Thai Binh. Die Menschen dort blieben Gott sei Dank unverletzt. Viele Menschen wurden schon vorher vorsichtshalber evakuiert und in Notunterkünften einquartiert. So konnten viele Menschleben gerettet werden.

Allen, die mit den Menschen in Vietnam und auf den Philippinen solidarisch sind, ein herzliches Dankeschön. Beten wir um Kraft und viele helfende Hände, um die größte Not bald zu lindern.

Quelle: www.cgfmanet.org - übersetzt von Sr. Birgit Baier

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