"Wir freuen uns auf Hall"

Verein der Don Bosco Schwestern übernimmt mit Herbst 2013 die Führung des Horts in Hall.
Team im Hort von Hall: Andreas Winterle (Hortpädagoge), Schwester Martina Kuda FMA(Hortleiterin), Mareike Degenhardt (Horthelferin) mit Sabine Kolbitsch (zust. Stadträtin) und Erik Vorhausberger (Foto: Bachlechner)

Ein engagiertes und erfahrenes Team
Die künftige Hortleiterin, Don Bosco Schwester Martina Kuda FMA (40), verfügt über viele Jahre Erfahrung als Sozialpädagogin. Sie ist aktuell noch in der Sozialpädagogischen Wohngemeinschaft in Stams eingesetzt, wird aber im Sommer nach Baumkirchen übersiedeln, wo die Don Bosco Schwestern einen Kindergarten und ein Begegnungszentrum leiten. Schwester Martina wird den Hort gemeinsam mit zwei gut eingearbeiteten MitarbeiterInnen führen: Andreas Winterle, 2013 interimistischer Hortleiter, und Mareike Degenhardt, bereits bisher Horthelferin.

Der Verein der Don Bosco Schwestern für Bildung und Erziehung wurde im Jahre 2010 von den Don Bosco Schwestern gegründet. Es ist eine Trägerstruktur, die den langfristigen Erhalt der von den Schwestern geführten pädagogischen Einrichtungen - unabhängig von der Situation des Ordens und der Anzahl der aktiven Schwestern – sicherstellen soll. Der Verein hat seinen Sitz in Vöcklabruck/OÖ. Die Geschäftsführung wird von Erik Vorhausberger wahrgenommen.

Die Integration der pädagogischen Einrichtungen der Don Bosco Schwestern in den Verein erfolgt schrittweise: in 2010 die BAKIP und HLW in Vöcklabruck, in 2011 Kindergarten, Hort, Mädcheninternat und sozialpädagogische Wohngemeinschaft in Stams, im Herbst 2013 kommen Kindergarten, Kleinkindgruppe und Studentenheim in Klagenfurt dazu. Die Übernahme des Horts in Hall ab September ist eine ungeplante, aber für die Don Bosco Schwestern und den Verein erfreuliche Maßnahme, um ein wichtiges Kinderbetreuungsangebot in Hall weiterzuführen.

Damit das Leben junger Menschen gelingt
Oberstes Anliegen aller Einrichtungen der Don Bosco Schwestern in Österreich ist es, dazu beizutragen, dass das Leben junger Menschen gelingt. In einer frohen Atmosphäre werden ihnen Begleitung, Bildung und Beheimatung geboten. Begleitung heißt, wir nehmen uns Zeit für Begegnungen. Unter Bildung verstehen wir ein Voneinander-Lernen. Und Beheimatung wollen wir erreichen, indem wir Räume schaffen, in denen sich die jungen Menschen ebenso wie die Betreuer und Betreuerinnen wohlfühlen.

(ÖA Don Bosco Österreich)

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