Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen!

Leben und Werk des heiligen Don Bosco (1815-1888)

Die Salesianer Don Boscos und Don Bosco Schwestern machen mit einer neuen Unterrichtsreihe auf das Leben und Wirken des Heiligen Don Bosco (1815-1888) aufmerksam. Mit Blick auf die Situation von Kindern und Jugendlichen weltweit, sensibilisieren die 84 Seiten umfassenden Materialien für Armut und Not, für Ausgrenzung und Ausbeutung.

Don Bosco kennen lernen
Die Unterrichtsreihe gibt Einblick in das Leben Johannes Boscos. Anhand spannender Beispiele erfahren die Kinder über die Umsetzung seines pädagogischen Ansatzes in Straßenkinderzentren, Schulen und Ausbildungswerkstätten in 130 Ländern der Erde.

Dadurch sollen Schülerinnen und Schüler erkennen, welche Bedeutung Don Boscos besonderer Umgang mit Kindern und Jugendlichen heute hat. Sie werden angeregt, ihre eigenen Werte zu reflektieren und motiviert, sich nach dem Vorbild Don Boscos sozial zu engagieren.

Eine Unterrichtsreihe für die Schulstufen 1-6
Die Unterrichtsreihe besteht aus fünf Unterrichtsbausteinen à jeweils ein bis zwei Unterrichtsstunden, die nach den Bedürfnissen der Klasse zusammengestellt und kombiniert werden können. So ist eine umfassende Beschäftigung mit dem Thema soziales Engagement mit der kompletten Unterrichtsreihe möglich, ebenso wie die Bearbeitung einzelner Bausteine.

Die Materialien sind kostenlos bei Don Bosco erhältlich:
Öffentlichkeitsarbeit Salesianer Don Boscos
St. Veit-Gasse 25, 1130 Wien
info@donbosco.at

Für Eilige gibt es ein PDF als Download

Don Bosco (1815-1888): Priester, Jugendapostel und Pädagoge
Mit guter Laune und der nötigen Portion Gelassenheit setzte sich Don Bosco, der Patron der Jugend, vor 150 Jahren in Turin gegen alle Widerstände für missachtete Kinder und Jugendliche auf der Straße ein. Sein unerschütterlicher Gottesglaube gab ihm die Kraft, seine erzieherischen Visionen unbeirrt zu verfolgen und seine besondere Pädagogik der Vorsorge zu entwickeln.

In der italienischen Industriemetropole Turin begegnete er arbeitslosen und sozial entwurzelten Jugendlichen. Er holte sie von der Straße und nahm sie in seinem „Oratorium“, einem offenen Jugendzentrum, auf. Für die Erziehung von Kindern und Jugendlichen betrachtete er vier Elemente als wesentlich: Geborgenheit, Freizeit, Bildung und Glaube.

Don Bosco bildete Mitarbeiter aus und gründete die Ordensgemeinschaft der Salesianer. Gemeinsam mit der heiligen Maria Mazzarello (1837-1881) folgte die Gründung der Don Bosco Schwestern. Aus seinen „externen Salesianern“ formte er die Vereinigung der Salesianischen Mitarbeiter, die in ihrem normalen Umfeld in seinem Geist leben und arbeiten. Am 31. Jänner 1888 starb Johannes Bosco. Er wurde am 1. April 1934 heiliggesprochen und wird weltweit als Schutzpatron der Jugend verehrt.
Sein Vorbild wirkt heute in mehr als 130 Ländern der Welt – auch in Österreich.

Don Bosco Bewegung: Damit das Leben junger Menschen gelingt
In 132 Ländern setzen sich heute rund 15.500 Salesianer Don Boscos und 13.500 Don Bosco Schwestern im Sinne ihrer Gründer für Kinder und Jugendliche am Rande der Gesellschaft ein: In Jugend- und Ausbildungszentren, Schulen und Universitäten sowie in der Pfarrseelsorge - überall dort, wo sie jungen Menschen im Geist Don Boscos nahe sein und ihnen als Erzieher und Seelsorger Lebens- und Glaubenshilfe anbieten können.

Auch in Österreich engagiert sich die Don Bosco Bewegung mit ihren MitarbeiterInnen besonders für benachteiligte Jugendliche. Derzeit betreuen die Salesianer und die Don Bosco Schwestern Kindergärten und Schulen, leiten Pfarren und Jugendzentren, führen Studenten- und Schülerwohnheime und laden in der Salesianischen Jugendbewegung zu zahlreichen Freizeitaktivitäten und religiösen Angeboten ein.

Den sozialen Herausforderungen kommen weitere Partnerorganisationen nach: Die Initiative „VOLONTARIAT bewegt“ und VIDES organisieren Freiwilligeneinsätze für junge Erwachsene in den Ländern des Südens. Jugend Eine Welt fördert weltweit benachteiligte junge Menschen. Das „Don Bosco Flüchtlingswerk“ betreut unbegleitete, minderjährige Asylwerber. In diesem Hilfswerk engagieren sich ebenfalls zahlreiche Jugendliche ehrenamtlich.

Fotos (honorarfrei):

  • Cover: Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen.
  • Don Bosco (1815-1888) war Priester, Jugendapostel und Pädagoge mit Herzblut. Die Aufnahme aus dem Jahr 1861 zeigt ihn inmitten der ersten Jugendlichen in seinem Oratorium in Turin.

Rückfragen
Mag. Sophie Lauringer

Öffentlichkeitsarbeit Salesianer Don Boscos
St. Veit-Gasse 25, 1130 Wien, ÖSTERREICH
presse@donbosco.at
Tel.: +43/1/878 39-520 und Mobil: +43/(0)664/824 36 02

www.donbosco.at

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