40 Jahre Blasmusik Don Bosco

Kapelle begeisterte Zuhörer beim Jubiläumskonzert am 4. Mai im Salesianum.
Pater Karl Bleibtreu SDB gründete die Blasmusik Don Bosco vor 40 Jahren.

Die 1973 von Pater Karl Bleibtreu SDB gegründete Blasmusik Don Bosco feierte ihren 40. Geburtstag. Am Samstag den 4. Mai lud sie zu einem Jubiläumskonzert in den Festsaal des Salesianums in Wien.

Ein buntes Programm
Unter der Leitung von Prof. Josef Schuh im ersten und Bernhard Bruner im zweiten Teil des Konzertes bot die Kapelle ein vielseitiges Programm. Der Bogen spannte sich von Wagner bis zum Wienerlied und von der Operette bis zum Musical. Es wurden österreichische und australische Traditionsmärsche gespielt, Polka und Songs aus der Hitparade.

Erfreulicherweise waren die Rückmeldungen der Zuhörer sehr positiv. Mit einem besonderen Geschenk stellte sich Provinzial Pater Rudolf Osanger SDB ein: Er stiftete der Kapelle eine eigene Fahne.

Optimistisch in die Zukunft
Runde Geburtstage sind immer eine Gelegenheit dankbar in die Vergangenheit und optimistisch in die Zukunft zu blicken. Der Blick zurück resultiert in der Blasmusikwelt meist in Ehrungen. Landeskapellmeister Herbert Klinger überreichte dem Direktor des Salesianums Pater Petrus Obermüller SDB für seine Unterstützung der Blasmusik die „Fördernadel des Wiener Blasmusikverbandes in Silber“.

Als Dank für 35 Jahre musikalische Leitung der Kapelle erhielt Prof. Josef Schuh das „Verdienstkreuz in Gold“ des Wiener Blasmusikverbandes - die höchste Auszeichnung, die der Verband zu vergeben hat. Die Blasmusik Don Bosco ernannte einen ihrer größten Fans, Pater Franz Lebitsch SDB, zum Ehrenmitglied. Wir durften uns auch über ein Wiedersehen mit einigen Musikern aus unseren Gründertagen freuen.

Der Blick nach vorne ist von Optimismus geprägt: Bernhard Bruner feierte ein glänzendes Debut am Dirigentenpult. Kommentare aus dem Publikum wie „Der Neue hat einen ordentlichen Schwung drauf“, hörten wir nach dem Konzert nicht nur einmal.

Aber auch die Tatsache, dass wir heute um fast die Hälfte mehr Musiker in unseren Reihen haben als noch vor zehn Jahren, ist etwas, das uns optimistischer in die Zukunft blicken lässt.

(Thomas Dötzl)

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