Zu schön, um nicht wahr zu sein.

Wiedersehenstreffen zwischen Jungscharkindern und ehemaligen Wegbegleiterinnen.
Sr. Elisabeth (ganz links) und Sr. Zäzilia (ganz rechts) freuten sich mit den Kindern gemeinsam über das Wiedersehen.

Das "salesianische Leben" schreibt viele schöne Geschichten. Eine davon spielt in der Pfarre St. Martin in Salzburg. Dort betreuten einst Sr. Zäzilia Holzer und Sr. Elisabeth Siegl eine Jungschargruppe. Seit die beiden Don Bosco Schwestern diese Arbeit im vergangenem Herbst aufgeben mussten, weil sie schon ein Jahr zuvor nach Vöcklabruck übersiedelten, um dort andere Aufgaben zu übernehmen, verbindet sie weiterhin eine feste Bande mit den Jugendlichen, die von beiden Seiten getragen wird.

Eine besondere Verbindung wird gelebt
Diese Freundschaft zwischen den Kindern und den Schwestern führte dazu, dass es am 19./20. April bereits zum zweiten Wiedersehenstreffen kam. 17 Jungs und Mädchen machten sich mit ihrer neuen "Jungscharschwester" Sr. Ulrike Weiss und den beiden Müttern Patrizia und Helga am Freitag auf den Weg ins Hausruckviertel, um diese besondere Verbindung zu leben.

Neben dem Wiedersehen mit "alten Bekannten" standen aber noch weitere Punkte am Programm: Aufregende Spielaktionen, kreative Aktivitäten, besinnliche Einheiten im Meditationsraum des neugeschaffenen "mittendrin" und vieles mehr, was Jungscharherzen höher schlagen lässt! Besonderes berührend war der Augenblick, als sich die Jungscharkinder vor der Bettruhe offenen Herzens bei Gott für das Erlebte bedankten. 

Mit großer Vorfreude auf das nächste Wiedersehen ging es am Samstag wieder heim – von einem Wochenende mit kostbaren Erfahrungen und Erinnerungen.

(Markus Höllbacher)

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