Fest des Lebens

Festgottesdienste im Rahmen der Woche für das Leben in Linz und Salzburg.
Woche für das Lebens-Eine Initiative der katholischen Kirche.

Leben als kostbares Geschenk
Beim Gottesdienst im Linzer Mariendom mit Bischof Luwig Shwarz stand das Leben als kostbares Geschenk im Mittelpunkt. Es musizierten der Familienchor Wartberg an der Krems und der Gebärdenchor der Stadtpfarre Urfahr, in dem gehörlose und hörende Menschen gemeinsam in Gebärdensprache „singen“. Für die gehörlosen Mitfeiernden wurde der Gottesdienst in die Österreichische Gebärdensprache gedolmetscht.

Bischof Schwarz wies in seiner Predigt darauf hin, dass jeder Mensch einzigartig sei. „Das Leben ist ein Geschenk – ein Geschenk voller Überraschungen. Gott, der Herr über Leben und Tod, steht immer zu uns. Es brauche einen wertschätzenden Umgang mit allen Menschen, ob jung oder alt, krank oder gesund, und eine innige Verbundenheit zwischen den Generationen.

Von Zauberei bis Akrobatik
Nach dem Gottesdienst wurde auf dem Linzer Domplatz ein Fest des Lebens gefeiert, das die Katholische Aktion OÖ koordinierte. Ein abwechslungsreiches Programm sorgte für die Unterhaltung der kleinen und großen BesucherInnen. „Magic Priest“ Gert Smetanig verzauberte das Publikum mit seinen Zaubertricks.

Vielfältiges Programm in Salzburg
In der Erzdiözese Salzburg findet die "Woche für das Leben" heuer zum sechsten Mal statt. Mehr als 100 Pfarren beteiligen sich. Das Programm ist vielfältig, zum Beispiel gibt es Segensfeiern für Schwangere, Kindersegnungen, Straßenfeste sowie Wallfahrten mit Kinderwägen und Rollstühlen.

Mehr aufeinander hören
Die Katholische Jungschar gestaltete den Festgottesdienst im Salzburger Dom mit Erzbischof Alois Kothgasser. Im Anschluss lud Kothgasser die rund 1.000 Teilnehmer zu einem Empfang in den Bischofsgarten ein.

"Gott ist immer bei uns, egal ob wir mit lauter Stimme fröhliche Lieder oder nur ganz leise Töne singen", sagte Kothgasser in seiner Predigt. Er verglich die Generationengemeinschaft mit einem Orchester. "Die Musiker müssen gut aufeinander hören." Es könne keine schöne Melodie entstehen, wenn einer viel lauter oder schneller spiele als die anderen. "Es ist wichtig, dass die Menschen aufeinander und auf Gott hören", hob der Erzbischof hervor.

www.wochefuerdasleben.at

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