„Ich will euch glücklich sehen.“ Von diesem Wunsch war das Leben des Turiner Priesters Johannes Bosco (1815-1888) bestimmt.
Unermüdlich kämpfte er gegen Ungerechtigkeit wie Jugendarbeitslosigkeit, Analphabetismus, Kinderarbeit und Ausbeutung junger Menschen. Er gab der Jugend neue Chancen und half ihnen, zu mitverantwortlichen Bürgern und frohen Christen zu werden. 1934 wurde Johannes Bosco heilig gesprochen.
Er wird als Vater und Lehrer der Jugend verehrt. Die Sache Don Boscos ist nach wie vor aktuell. Weltweit lebt seine Idee in mehr als 130 Ländern – auch in Österreich.
In drei Vorbereitungsjahren werden die vielen Seiten des markanten „Streetworker Gottes“ beleuchtet. 2015 feiert die Don Bosco Bewegung seinen 200. Geburtstag und erinnert an seinen Einsatz für die Jugend.