Zu Besuch bei Don Bosco und Maria Mazzarello

Unterwegs mit dem Don Bosco Bildungsforum auf den Colle, nach Turin und Mornese.

Von 1. bis 5. November 2017 ging es für eine Don Bosco Reisegruppe unter Leitung des Don Bosco Bildungsforums in die Heimat Don Boscos und Maria Mazzarellos.

Stationen waren im Geburtstort Don Boscos, dem Colle Don Bosco, in Chieri, der Ausbildungsstadt Don Boscos und in Turin-Valdocco im Mutterhaus der Salesianer. Ein Tag war mit dem Besuch in Mornese den Ursprüngen der Don Bosco Schwestern gewidmet.

Wie kann man Don Bosco und Maria Mazzarello besser verstehen?
Auf den Spuren der beiden Heiligen und Gründerpersönlichkeiten der heute weltweiten Don Bosco Familie gab es markante Stationen:
• Pater Petrus hat bei seiner Führung auf dem Colle erklärt, warum das Zusammenspiel von Bildung und Religion so wichtig ist: „Bildung ohne Religion ist unvollständig, Religion ohne Bildung ist gefährlich.“
• In der Sakristei der Franz-von-Assisi-Kirche in Turin wurde die Szene der ersten Begegnung von Bartholomäus mit Don Bosco nachgespielt. Mit der Frage: „Kannst du pfeifen?“ begann die Arbeit des heute weltweiten tätigen Jugendordens.
• Die Statue des auferstandenen Christus auf dem Colle zeigt gemeinsam mit dem Lichtweg, dass die Freude des Lebens im Vordergrund der salesianischen Spiritualität steht.
• Im Missionsmuseum der Don Bosco Schwestern sind Ausschnitte aus Briefen von Maria Mazzarello in die Mission ausgestellt. Sie fragte darin stets: „Bist Du fröhlich?“ Ihr war die innere Fröhlichkeit, die die Verbundenheit mit Jesus zum Ausdruck bringt, immer besonders wichtig.
• Die lachenden Kinder des Oratoriums von Valdocco und von Mornese sind Zeichen des gemeinsamen Charismas von Don Bosco und Maria Mazzarello.

365 Tage im Jahr
Was sollte man in Turin nicht verpassen? „Eine Besichtigung der Wohnräume Don Boscos, die Camerette in Valdocco“, sagt eine Teilnehmerin. Don Bosco versteht man auch viel besser nach dem Besuch im Oratorium mit kreativen, sportlichen und religiösen Angebote für Kinder und Jugendliche an 365 Tage im Jahr. Eindruck hinterließ auch das Café „Bicerin“ an der Piazza Consolata in Turin, das für seine Schokolade berühmt ist.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus ganz Österreich von Volontariat bewegt, VIDES, Don Bosco für Flüchtlinge, aus der Ausbildungsgemeinschaft und dem Provinzialat der Salesianer, dem Don Bosco Gymnasium Unterwaltersdorf und dem Don Bosco Haus. Für die Reise verantwortlich waren unter der Organisation des Don Bosco Bildungsforums Provinzleiterin Schwester Maria Maul FMA, Provinzial Pater Petrus Obermüller SDB, Schwester Renate Schobesberger FMA und Peter Rinderer SDB, sowie als Küchenteam Bruder Günter Mayer von der Don Bosco Mission Austria mit Lana Ivanjek.

(sl/kd)

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