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Amstetten I Don Bosco - Betreutes Wohnen - das Haus zum Wohlfühlen
Die Salesianer freuen sich auf ihr nachhaltiges Wohnprojekt in Amstetten.

Die Salesianer Don Boscos errichten mit der "Heimat Österreich" unter Inanspruchnahme von Fördermitteln des Landes Niederösterreich das Projekt „Amstetten I Don Bosco - Betreutes Wohnen“. Um die soziale Grundbetreuung der zukünftigen Mieter kümmert sich das Niederösterreichische Hilfswerk.

Das neue Haus in Amstetten wird auf dem Grundstück der Salesianer Don Boscos in der Schulstraße/Villenstraße gebaut und befindet sich direkt neben der Pfarre Herz Jesu und dem Don Bosco Heim. Die 15 Wohnungen in der Größenordnung von 51m² bis 64m2 sind barrierefrei und bestehen aus Wohn- und Schlafzimmer samt Nebenräumen. Zu jeder Wohneinheit gibt es einen PKW-Stellplatz. Der viergeschossige Neubau ohne Keller wird in Niedrigstenergiebauweise errichtet.

Ein Haus zum Wohlfühlen
„Mit Amstetten I – Betreutes Wohnen“ schaffen die Salesianer Wohnmöglichkeiten für ältere Mitbrüder in gemeinschaftlicher Betreuung. Die Salesianer haben bereits 2013 beschlossen, dass neben Wien ein zweiter Standort für die Senioren errichtet wird, wo diese gemeinsam leben und in menschlicher und fachlicher Hinsicht gut begleitet werden. Provinzökonom Pater Otto Ledermüller SDB erklärt die Entscheidung: „Die Lage, neben der Pfarre Herz Jesu Amstetten und im Ortskern von Amstetten ermöglicht selbstständige Mobilität und Unternehmungen. In Gehweite befinden sich Ärzte, Geschäfte und kulturelle Angebote. Der Bahnhof und das Krankenhaus sind schnell erreichbar.“ Was macht das neue Haus noch attraktiv? Pater Ledermüller weiter: „Es wird zwar eine eigene Gemeinschaft mit eigenem Lebensrhythmus gebildet unter Rücksichtnahme auf die alten Mitbrüder, aber es gibt Überschneidungen und Synergien zur ‚aktiven‘ eigenständigen Gemeinschaft in Herz Jesu. Ältere Priester können auch einzelne Dienste in der Pfarre anbieten, soweit es ihre Kräfte zulassen.“

Freude über Spiel und Kinderlachen
Nach Fertigstellung werden voraussichtlich sechs Mitbrüder der Salesianer in ihre neuen Wohnungen einziehen. Ältere Weltpriester und eventuell deren Haushälterinnen sind ebenfalls eingeladen, hier zu wohnen. Willkommen sind Personen, die eine engere Anbindung an eine geistliche Gemeinschaft wünschen oder auch Interessierte aus dem Kreis der Don Bosco Familie. Einen wichtigen Unterschied zu anderen Wohnprojekten für Senioren betont Pater Ledermüller: „Die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner sollten sich über Spiel und Kinderlachen vor ihren Fenstern freuen. Denn in einem Salesianerhaus gibt es immer auch Raum für junge Menschen. Darum wird der schon bestehende Sportplatz für viele Aktivitäten in einer etwas verkleinerten Version neu gestaltet.“

Träger von „Amstetten I Don Bosco - Betreutes Wohnen“ sind die Salesianer Don Boscos, die Gemeinnützige Wohnbau Gesellschaft Heimat Österreich und das Niederösterreichisches Hilfswerk. Bauherr ist die Heimat Österreich, die Planung und Leitung hat das Atelier amm zt-gmbh unter der Leitung von Architektin Anne Mautner Markhof. Das Projekt wurde von ihr in enger Zusammenarbeit mit der Provinzleitung, der Gemeinschaft vor Ort und der örtlichen Baubehörde in Amstetten entwickelt und wird von der Niederösterreichischen Landesregierung gefördert. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2018 geplant.

(Presse Don Bosco)

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