10 Jahre Nächstenliebe und Toleranz

Das Sozialprojekt der 7. Klassen des Don Bosco Gymnasiums feiert ein rundes Jubiläum.

Seit 2007 erleben die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen des Don Bosco Gymnasiums Unterwaltersdorf auf Beschluss des Schulgemeinschaftsausschusses das sogenannte Sozialprojekt.

Ziel während ihres Einsatzes an unterschiedlichen Institutionen, vom Kindergarten bis zum Pflegeheim, ist die Förderung und Erweiterung ihrer Sozialkompetenzen wie auch die Vermittlung von Grundwerten.

Berührungsängste abbauen, Nächstenliebe, Toleranz gegenüber Mitmenschen ...
Die Schüler und Schülerinnen bekommen Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen, Berührungsängste abzubauen und Nächstenliebe zu konkretisieren und praktizieren. Der Kontakt mit der Arbeitswelt dient auch der beruflichen Orientierung und der Festigung der eigenen Persönlichkeit.

Paul (7.Kl. 2017) fasst seine Erwartungen zusammen: "Ich werde mit Flüchtlingen arbeiten. Da kann ich etwas bewirken, etwas Neues kennenlernen, helfen – beim Deutschlernen vielleicht." Laura, die 2016 bei ihrem Praktikum Formen der tiergestützen Therapie kennengelernt hat, berichtet: "Bei Therapiestunden zu helfen, ist eindeutig anstrengender, als wir dachten."

Jedes Jahr stellen die zahlreichen betreuenden Lehrer und Lehrerinnen fest: "Eines haben alle Praktikumsplätze gemeinsam – lachende und zufriedene Gesichter bei Praktikanten und Betreuten."

Seit 2007 organisiert und koordiniert Petra Thomann dieses Projekt. Unterstützt wird sie dabei von einem großen Lehrerteam und der Direktorin des Don BoscoGymnasiums, Beatrix Dillmann.

Nach einer zehnjährigen Erfolgsgeschichte sind sich alle – Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer – einig, dass das Sozialprojekt fix zum Schulalltag der 7. Klassen des Don Bosco Gymnasiums gehört.

(dbg/red)

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