Gedanken zum heiligen Martin

Von Salesianerpater Herbert Salzl SDB aus der Gemeinde Klagenfurt St. Josef-Siebenhügel.

„Ich gehe mit meiner Laterne…“ – hören und sehen wir dieser Tage hoffentlich viele Kinder landauf und landab in Erinnerung an den heiligen Martin.

Martin ist sicherlich einer der populärsten Heiligengestalten, der mitten im nebligen November daran erinnert, dass es die Liebe und Barmherzigkeit dem Nächsten gegenüber sind, die unseren Alltag zum Leuchten bringen.

Die Erinnerung an St. Martin will aber mehr sein als ein Kinderbrauch oder ein sentimentales Zurückdenken an die eigene Kindheit! Was bringt mich selbst zum Leuchten? Womit kann ich die Lampe meines Lebens füllen?

Eine Gedanke, der mir dieser Tage geschenkt wurde, weist darauf hin, dass wir bei vielen Sakramenten „gesalbt“ werden: bei Taufe und Firmung, bei der Weihe und Krankensalbung – ja selbst die Messe wird auf einem „gesalbten“ Altar gefeiert… - also sind die Sakramente eine Quelle für unser Leben, die die Lebenslampe in uns nähren wollen und wir so leuchten können.

Heiliger Martin, hilf uns unseren Glauben so zu leben und zu feiern, dass wir daraus Kraft und Freude schöpfen, miteinander teilen und füreinander da sein können und wollen. AMEN

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